Song Reaction: «Der Tag kann doch auch nichts für deine Laune!»
Shownotes
Drei Songs, drei Themen die uns diese Woche begleitet haben:
- Jeder Tag verdient die Chance, gut zu werden. Dafür braucht es manchmal die Entscheidung für die Freude.
- Sei vorsichtig mit deinen Wünschen und Träumen: Sie könnten in Erfüllung gehen!
- Klare Kommunikation: Wenn du betest, dann «fadegrad» ehrlich.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/4FKNNRsb6wa8QwTdAbvfyu?si=4e037b4b631241de
Hosts: Janine Wassmer, Simon Müller, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
01:04 – CH-Song: «i choose joy» von Joel Goldenberger
13:39 – «Be Careful What You Ask For» von Bailey Thompson
24:55 – «Say It That Way» – Kristian Stanfill
Zusätzliche Links:
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Transkript anzeigen
00:00:00: Der Tag kann wie nichts dafür.
00:00:04: Es gibt Leute, die sagen, das ist ein Scheiss-Tag und dann sage ich, der Tag macht gar nix.
00:00:14: Ein Podcast von RF Mediaschwitz.
00:00:19: Willkommen bei Song Reaction, der Podcast, wo wir über die Songs sprechen, die uns irgendwie inspiriert haben oder zu diskutieren gebracht haben und nachdenken.
00:00:29: Wir reden einfach frei raus, was uns durch den Kopf, das Herz, durch ein Buch geht, was auch immer geht wenn wir diese Songs genauer loslassen, wenn man bei den Lyrics genauer anschaut und diskutiert, was dies bei uns auslöst wie es uns vielleicht auch inspiriert.
00:00:46: Und das muss natürlich nicht zwingend eine Meinung sein von der Künstlerin oder vom Künstler, die hinter dem Song steht.
00:00:51: Das heisst es ist einfach unsere freie Meinung!
00:00:55: Und dieses Mal im Studio...
00:00:57: ...de Joni
00:00:58: und Simon?
00:00:58: Und ich, Janine.
00:00:59: und wir reden diesmal über Freude, Wünsche und Klarekommunikationen.
00:01:05: Und startet mit dem Schweizer Song kommt vom Schoel-Goldenberger I Choose Joy ein Song was darum geht dass Freud mangisch ... eine Entscheidung ist.
00:01:17: Spannende Aussage?
00:01:18: Voll!
00:01:18: Lass uns darüber reden...
00:01:21: Also ich habe mich entschieden, nein das muss man sich eigentlich nicht entscheiden.
00:01:24: Ich finde wenn mir der Song loszt, rein einfach mal musikalisch.
00:01:27: Ja genau.
00:01:28: Mich hat er mega abgeholt.
00:01:29: Ich find ihr habt ihn auf den Kopf hergelost.
00:01:31: Mega viele schöne Details im Hintergrund.
00:01:35: Er kommt demo noch so ein bisschen einen Gospel-Karakat drüber mit den Mächehürchen.
00:01:38: Also ich finde demom unbedingt gegeben auch von der Rhythmik her wie der Schul-Goldenberger singt, dass ich ein sehr spannender Song gefunden habe.
00:01:46: Rein musikalisch.
00:01:47: Ja
00:01:47: und du musst dich gar nicht gross für Freud entscheiden oder?
00:01:51: Ich choose joy!
00:01:53: Der Song macht wirklich Freude.
00:01:54: Und er hat mich sehr überrascht.
00:01:58: Ich würde sagen nicht typisch schon als Goldenberger wenn man so ein bisschen das Ganze von den letzten Jahren anschaut.
00:02:04: Er hat mir wirklich überrasacht... Kommt ruhig, am Anfang mehr so ein Goldberger und dann am Schluss, wenn sie im Gospel ausatet, beatfetzt hinein oder es wird so richtig urban.
00:02:16: Es ist
00:02:16: ein Tobi-Mäger in diesem Teil.
00:02:18: Das hat vor
00:02:19: dabei.
00:02:21: Und überrascht nicht so!
00:02:22: Okay, das denke ich so okay.
00:02:23: Wow, es kommt jetzt...
00:02:24: Der Korn, der hier hinten hin föhnt, kann echt etwas.
00:02:27: Weißt du, das ist richtig
00:02:29: cool.
00:02:29: Ich finde es passt extrem gut zum Aufbau vom Song.
00:02:33: Also ein dientem Song mega im Sinn von... Er fängt wirklich so... Ich meine die erste Ziele heisst I've been down too tired to pray.
00:02:43: Da bist du ja irgendwo im Tal unten und ich finde das hörst du auch musikalisch.
00:02:47: Es ist ruhig, es ist melancholisch.
00:02:49: Und dann eigentlich die Botschaft, die man überbringt So kommt's bei mir an oder?
00:02:54: Manchmal musste ich für die Freude Entscheidend, dass das Kunde dann wie dort, wo der Gospelchor
00:03:01: noch reinkommt.
00:03:02: Es setzt
00:03:03: sich voll um.
00:03:04: Der Chor war wohl nicht immer geplant?
00:03:08: Das ist wirklich so ... Nachher beim Aufnehmen, hey, irgendwie müssen wir da noch etwas machen und das Produkt auch.
00:03:13: eine gute
00:03:13: Idee hat er nachgeheuliert.
00:03:16: Ich
00:03:16: hatte noch einen Fördchen
00:03:17: an dieses Freudigselement.
00:03:19: Und
00:03:21: ich finde, er macht es mega aus.
00:03:23: Ja
00:03:23: und sie ist auch nicht so.
00:03:24: das Weihnachtsgospel-Züge?
00:03:25: Nein, nein!
00:03:26: Oder die Schweizerinnen und Schweizerin Gospeln Weihnachten oder... Das ist ganz etwas anderes und superstimmig.
00:03:33: Ist richtig cool.
00:03:34: Mega schön, ja, finde ich auch.
00:03:36: Das ist jetzt mal musikalisch,
00:03:37: oder?
00:03:37: Genau.
00:03:38: Inhaltlich.
00:03:39: Weiss nicht, wie es euch ging.
00:03:40: Ich war so ein bisschen ambivalent.
00:03:43: Ich merke mit dem sich für die Freude entscheidet.
00:03:46: Also grundsätzlich ja!
00:03:48: Ich möchte mich für Freude und Verhoffnung entscheiden.
00:03:51: Aber meine Frage ist dann immer, muss ich das immer?
00:03:54: Oder kann ich nicht auch einfach sagen, nein jetzt... Er beschreibt es so.
00:03:59: I've been down Tired to pray, wie du gesagt hast.
00:04:01: What about my dreams?
00:04:03: Sad with the way?
00:04:03: Genau, ich bin wirklich am Ende.
00:04:05: Also so fühlt sich für mich manchmal das Leben an.
00:04:07: Ja klar
00:04:08: Meine Kraft ist weg, ich mag einfach nicht.
00:04:11: Und ich mag mich nicht einmal für die Freude entscheiden!
00:04:13: So, dich zählen die Momente?
00:04:15: Ja genau...
00:04:16: Ist das
00:04:16: falsch?!
00:04:17: Hey, wir haben jetzt ähnliche möglicherweise Gedanken ausgelöst.
00:04:23: Ich kann mir das genau auch überleiten.
00:04:25: Weil es tönt ja dann im ersten Blick vielleicht auch ein bisschen einfacher und ich möchte mich schon eher gar nicht unterstellen dass auch das so meint.
00:04:33: Aber ich entscheide mich einfach verfreut, wenn es mir nicht gut geht.
00:04:38: Und ich kenne das genau, was du auch beschreibst.
00:04:42: Man geht's einfach nicht!
00:04:44: Ich weiss ja nicht, ob es mir dann würde eine andere Artig-Mir selber sagen, jetzt musst Du dich für die Freude entscheiden.
00:04:53: Ob es denn passiert?
00:04:55: Ich... ...ein Daudet.
00:04:58: Also der Song heisst ja nicht I Choose Joy.
00:05:01: Also ich glaube, das ist immer eine Entscheidung.
00:05:04: Dass du dich entscheiden kannst.
00:05:06: Jetzt brauche ich es auch einfach, dass ich hier bleiben kann, wo ich bin im Schmerz und in der Hoffnungslosigkeit.
00:05:14: Aber es gibt einen Moment, an dem du merkst, dass man ausbrechen möchte.
00:05:17: Und dann ist es irgendwie nicht einfach ... Jetzt ist alles wieder in Ordnung, sondern ich entscheide mich dafür.
00:05:24: Manchmal ist es doch so die Entscheidung für etwas ... Es kann wie etwas auslösen.
00:05:28: Ich habe es extrem erinnert.
00:05:30: So habe ich in der ersten Zeit im Radio gesagt, du musst immer lächeln beim moderieren.
00:05:40: Und das hast du dann irgendwie konsequent gemacht und ich muss mich an Frühe schichten erinnere.
00:05:44: ich bin kocht, bin müde gewesen.
00:05:46: Es hat geschneit, ich war hier irgendwie angeschlittert wirklich nicht gut drauf gewesen.
00:05:50: Da bist du auch auf dem Mikrofon und du weisst jetzt musst du lächeln!
00:05:54: Ohne Wende von der Schicht bin ich immer gut drauf.
00:05:56: Das Hirn hat das wieder rausgefallen, quasi ist es wieder happy!
00:06:00: Das weiss man ja auch, dass wenn ich jetzt durch eine Minute lang, wie ich in den Maulwinkel so ausziehe... Es sieht schick aus.
00:06:07: Teilen
00:06:08: klemmen
00:06:08: sich auch ein Playstift
00:06:10: zwischen... Man kann das auf YouTube
00:06:12: schauen im Regenz Allihon.
00:06:13: Zwischen zehn will dann wie wir diesen Maulwinkeln tatsächlich da oben und das macht wirklich etwas... Ja, das macht er bis aus?
00:06:19: ... die ganze wunderbare Glückshormone ausgeschüttet.
00:06:21: also
00:06:23: Das wäre ein Werbespot für sich bewusst entscheiden, für Freude und Verhoffnung.
00:06:31: Und dass es weitergeht, das macht mit uns einfach auch mit dem Körper etwas, mit unserer Seele etwas?
00:06:36: Mit unserem Geist etwas im Hirne etwas?
00:06:40: Ich glaube ... Es ist ja immer auch eine gute Sache, wenn man sich für etwas entscheidet und nicht gegen etwas für funktioniert.
00:06:48: Einfach immer viel besser.
00:06:49: Darum ist für Freude entscheidend wahrscheinlich schon das Richtige.
00:06:53: Ich habe bei mir dann überlegt wie ich es für mich formulieren würde weil vielleicht schaffe ich es mir jetzt ja gerade nicht mich für Freud gerade zu entscheiden aber ich will halt jetzt einfach nicht so mich in dem Seichsuhl, wo ich jetzt gerade drin bin Und das ist ja dann eigentlich ... mich in diesem Unglück saulen, ist wahrscheinlich nicht so gut.
00:07:16: Die bessere Aussage wäre, ich entscheide mich für die Freude.
00:07:20: Man
00:07:21: muss es immer sofort sein.
00:07:22: Wir können sagen, dass der Bibel in den Sinn ist, die jenste auch in diese Richtung gehen und sich zuerst saulen.
00:07:30: Ja, einfach mal etwas lagen, etwas löhnen, etwas umbrüllen ... Und danach sagen wir so!
00:07:37: Das war das Venteil.
00:07:39: Jetzt entscheide ich mich gleich wieder, in die andere Richtung zu
00:07:44: gehen.
00:07:44: Oder ich habe auch, als ich das lieb gelassen habe.
00:07:46: Ich war an dem Punkt, dass ich mich an Psalm erinnert habe.
00:07:49: Also an Liedern und Gedichte, die in der Bibel festgehalten sind
00:07:53: von Leuten,
00:07:54: die eigentliche Lebenssituationen waren wie jetzt hier eine Person beschrieben ist oder?
00:07:59: Die einfach mal klackten, die irgendwie gesagt haben, ich mag nicht mehr, ich kann nicht mehr Und bei den Psalmen ist schon so etwas ähnliches, was hier im Lied passiert Dass es immer am Schluss dann doch in einem Loblied aufhört.
00:08:14: Aber es braucht eine Phase, in der man auch einfach mal klagen und sagen darf, ich halte das nicht aus.
00:08:20: Ja.
00:08:20: Aber irgendwo dort drin in den Psalmen gibt es häufig dieses Muster.
00:08:24: Es fällt an im Trübsal und endet im Lobgesang so oder?
00:08:28: Das ist ein Muster, der ganz bekannt aus dem Psalm aus der Bibel ist.
00:08:31: Aber es hat immer auch eine Zwischenphase oder es braucht vielleicht Zeit, es braucht Momente... Und ich habe mehr so meine wirklich ganz existenziellen Momente im Leben Vor Augen, die ich schon ein paar Mal erlebt habe, einfach nicht mehr magst.
00:08:46: Und mich dort aufzwingen und sagen, ich entscheide mich jetzt für das Freude!
00:08:50: Ich merke es gibt wirklich Situationen, wo mir das extrem schwer gefallen ist und dass wir nicht haben können.
00:08:55: Ich glaube, wenn ich irgendwie weiss... Moment
00:08:59: im Leben, wo es auch nicht abgebracht ist.
00:09:02: Das steht jetzt drüber und das ist egal.
00:09:04: Das sind Momente, die dich mit dem musst du auseinandersetzen, reflektieren, Therapie, was auch immer in diesem Moment wichtig ist Gespräch mit anderen.
00:09:13: Ich glaube da geht's viel mehr um... Alltagssituation.
00:09:17: Ich habe für unseren anderen Podcast Musikloft-Update mit dem Schuhe über den Song geredet und er hat zum Beispiel als Beispiel ein Auto fahren gebracht, wenn ich mir die reine Vorne in ihn fahr zu langsam, ist irgendwas ... Du wirst irgendwie hässig, wenn wir sagen ... Wir haben ja
00:09:29: eine Alltagssituation.
00:09:30: Entschei, man kann es verpacken.
00:09:32: Ja, aber da bin ich wohl
00:09:34: hinten auf der Hälfte.
00:09:36: Genau!
00:09:36: Und er hat das noch schön formuliert und gesagt, eigentlich ... Der Tag hat es doch irgendwie verdient, dass sich immer Chancen geben.
00:09:44: Und nicht jeden Morgen aufstehen mit dem Falsch, was wir finden.
00:09:47: Der Tag ist für nichts und ich bleibe jetzt dort den ganzen Tag!
00:09:49: Aber ich glaube nicht, dass man von diesen Extremen meint im Leben redet... Ich finde auch
00:09:54: der Tag kann wie nichts dafür.
00:09:58: Es gibt Leute, die sagen, das ist ein Scheiss-Tag.
00:10:01: Und dann sage ich, hey, der Tag ist einfach winnerisch.
00:10:05: Das hat den Tag gemacht.
00:10:07: gar nichts.
00:10:09: Und das hätte ich ja dann schon etwas mitzutun, was meine persönliche Stellung
00:10:13: ist.
00:10:15: Ich habe hier etwas, das mich sehr anspricht.
00:10:17: Das ist das, was er im Riff rennt.
00:10:19: I choose joy!
00:10:21: Es scheint mir verfreut.
00:10:22: There
00:10:22: is peace like a river.
00:10:24: Mit dem kann ich mich sehr gut verbinden.
00:10:27: Er spricht von Gott.
00:10:29: Nimm mich jetzt an und dort weiss er.
00:10:35: Dort ist es Frieden.
00:10:37: Und das kenne ich jetzt aus meinem persönlichen Leben sehr gut.
00:10:41: Dass wenn ich richtig nicht mehr mag, gerade eben in Situationen, wo ich nicht mehr weiss, was oben und unten ist... dass ich zwar nicht sage, ah!
00:10:50: Ich bin aber trotzdem freudig, sondern ich gehe ausduschen in einem Gebett mit dem Gott und sage einfach mal wie es mir geht.
00:11:01: Und ich merke dann oder ich habe das schon erlebt Wenn ich das alles deponiert habe, wie bei einem Freund oder einer Partnerin.
00:11:11: Dann kommt wieder Freude rein
00:11:16: und
00:11:16: das finde ich schon mal sehr viel!
00:11:18: Ja, das ist mega schön.
00:11:19: Und da in der zweiten Strophe ganz zum Schluss geht es ja auch, dass ihnen now I let grace carry me.
00:11:25: also jetzt lasse ich mich an den Regen von dem... Also... Das heisst nicht, ich entscheide mich für die Freude und jetzt muss ich alles machen sondern... Ich mache auch einfach ein Perspektiv wechseln.
00:11:38: Ja genau.
00:11:39: Ja?
00:11:40: Genau.
00:11:40: Ja und das wo du die Ziele, wo du angesprochen hast mit dem There is peace like a river Freude wie immer ein Fluss.
00:11:51: Wenn es mir schlecht geht, kann ich einfach mal in den Fluss stehen und das macht etwas mit mir auch wenn ich gar nichts muss machen.
00:11:58: Das finde ich eigentlich noch schön.
00:11:59: Das
00:11:59: habe ich mega gut.
00:11:59: Schönes
00:12:00: Bild, der hier gezeichnet wird in diesen Zielen finde
00:12:02: ich.
00:12:02: Ja voll.
00:12:03: Wieso?
00:12:04: In so einem Wasserpark weisst du was du den Flussen hast ... Ah, da wollte
00:12:08: ich so Rings um mit den Müssen.
00:12:09: Ja
00:12:09: genau!
00:12:09: Da sind drei Bühne drin.
00:12:11: Der
00:12:11: ist eben drehen zu tun rundherum.
00:12:13: Schön, das
00:12:14: ist etwas vom Schönsten.
00:12:15: Dann gehe ich immer gerne.
00:12:16: Ich habe den Whirlpool-Lieber, aber ja... Ich
00:12:20: bin dann eher bei der Rutschbahn.
00:12:21: Das ist anders.
00:12:21: Okay!
00:12:22: Wir
00:12:23: kommen jetzt zum Fun Fact und dann habe ich einfach beim Joel direkt nachgefragt.
00:12:28: Hey Joel, sag mir doch irgendeinen Fun Fact über dich.
00:12:34: Er sagte süchtig nach, ich weiss nicht ob es richtig ausspricht, Ichinatzea Honigzeitronen Ricola.
00:12:42: Ich erzähle
00:12:43: euch, da ist roter Sonnehut.
00:12:45: Stärkt abwechelt?
00:12:46: Genau und er ist mindestens ein Paket in der Woche.
00:12:49: Nein!
00:12:50: Wie
00:12:50: viel hat sie um den Päckchen drin, wer jetzt noch die Frage?
00:12:53: Ja,
00:12:53: drüber der Schratte, was ich gemacht
00:12:55: habe.
00:12:55: Ich
00:12:56: bin Nächster Ladon und hab mir so eine Pakete gekauft.
00:12:57: Bist du verholen natürlich.
00:12:59: Und das hat zwanzig drin.
00:13:00: Okay.
00:13:01: Und die Empfehlung für Tagesmengen von Dins ist fünf.
00:13:06: Ja, das kann
00:13:07: ich auch nicht brauchen.
00:13:08: Aber
00:13:09: es kann ja dann auch wenn man zu viel davon nimmt abführende Wirkinstorte drauf.
00:13:14: Schon dass nicht drauf?
00:13:15: So wie bei.
00:13:15: Nein!
00:13:15: Ich habe einfach so die Tagesempfehlung gesagt, wirklich Volf ist super und
00:13:20: du hast jetzt uns den Kreis mitgebracht, dass wir das probieren
00:13:24: könnten.
00:13:25: Ich kann
00:13:26: sagen, dass er eigentlich zu wenig von diesen Fuldern
00:13:28: hat.
00:13:29: Also ich gehe schwer davon aus, also die Folge loszunehmen und schon mehr ist besser.
00:13:34: Volf am Tag wäre schon gut.
00:13:38: Aber schön.
00:13:40: Wir kommen zu unserem zweiten Song, Be Careful What You Ask For von Bailey Thompson.
00:13:45: Ein Song, das darum geht, dass wir vorsichtig sind bei der eigenen Wünsche, denn es könnte ja sein, dass die dann tatsächlich einen erfüllen können.
00:13:52: Und ich bin hierhergerissen mit diesem Song.
00:13:56: Ich finde, er hat Sachen, die mich inspiriert.
00:13:58: Es ist aber eine Sache, die ich völlig übertrieben finde und ich bin gespannt... Eure Meinung zu hören zu diesem Song.
00:14:05: Das war
00:14:06: ein duftes Übster.
00:14:07: Ja, ja, kälte
00:14:09: mir diesen Song natürlich.
00:14:11: Ja ich finde... Also by the way musikalisch gesanglich ist es eine coole Song, guter Pop-Song,
00:14:18: schon etwas fröhliche Wipes und das machte bis auf von der Musik her.
00:14:24: Und dann hat es halt ein paar Sachen die bei mir einen Trigger setzen.
00:14:33: Wenn man so die Grundweib oder vielleicht ist es einfach auch das, was ich ganz fest gehört habe, weil ich es mich halt triggereit.
00:14:40: Aber ich habe das Gefühl, dass der Grundweb von diesem Song, das Gott dir durchaus auch mal irgendein Seich in den Weg stellt.
00:14:52: Irgendetwas lassen passieren in deinem Leben... ... um diese Relektionen zu teilen!
00:14:57: Und ich glaube nicht an einen solchen Gut.
00:15:00: Und dann habe ich natürlich gleich ein bisschen das Problem.
00:15:02: Dann muss ich jetzt aufpassen, dass ich die Bailey Thompson nicht irgendwie gerade in den Schublaten versorgen.
00:15:07: Sondern ich finde dein Approach super, was du sagst.
00:15:11: Was spricht man denn eigentlich noch an?
00:15:15: Genau!
00:15:15: Ja wir dürfen darüber reden, was findest du schwierig oder?
00:15:19: Wenn wir jetzt mal so etwas in die Lyrics gehen ... für alle, die am Zulassen sind.
00:15:25: Wir können es ja nicht einspielen aus rechtlichen Gründen.
00:15:28: Die kommen alle los in unserer Playlist zum Podcast.
00:15:32: Den Link dazu gibt's in der Shownutz.
00:15:34: Aber lass uns etwas über die Lyrics sprechen, damit wir ein bisschen eine Ahnung haben was Bailey Thompson hier überhaupt singt, oder?
00:15:41: Told God I know what is best for me, told him i got this wait and see.
00:15:45: Also ich habe gesagt Ich weiss mir fast schon was am besten für mich ist.
00:15:48: Ich kann das, ich schaffe das.
00:15:49: Du musst nur mal schauen He's got a way of teaching me lessons.
00:15:56: Er weiss schon, wie man ihn zeigen kann, weil es richtig ist... ...he don't argue back but he'll send the message.
00:16:01: Also er diskutiert nicht mit mir drüber, sondern er schickt einen
00:16:08: Haken.
00:16:09: Und dann kommt das, was dich triggert?
00:16:13: Also be careful what you ask for because God just might give it to you.
00:16:18: Also pass auf, was du... oder warum du fragst, gibt es dir dann vielleicht?
00:16:23: Ja.
00:16:25: Also was mir am meisten wirklich ist eigentlich fast schon gegen den Schluss.
00:16:29: He'll let you learn the hard way just to get your attention.
00:16:36: Er bringt dir etwas auf die herrte Tour bei nur damit er deine Aufmerksamkeit bekommt finde ich irgendwie so ...
00:16:46: Braucht er das,
00:16:47: dass er mir einen Angrind hat?
00:16:50: Ich merke endlich, dass es ein Gott ist.
00:16:53: Finde ich alles
00:16:55: höchstseinsam.
00:16:56: Ich habe eine ähnliche Trigger oder habe bei mir ähnlichen Fragen ausgelöst, die wir überlegen können, ohne ihnen zu interpretieren.
00:17:08: Aber was könnte dahinterstecken?
00:17:09: und ich merke schon ... Das merke ich in meinem Umfeld.
00:17:13: Ich glaube und
00:17:15: V.a.,
00:17:15: was man über Gott denken kann, kann ganz verschieden aussehen.
00:17:19: Je nachdem wie du aufwachsen bist und was du für Bücher lesst, wie du Bibel interpretierst, was du fürs älteren Haus hattest, das farbt dein Bild von Gott, wo du hast.
00:17:33: Ich merke, wer mir ist, dass das Bild fern von einem Gott, der irgendwie sagt ... Ja, ich hau dir das jetzt einfach mal vor die Füße.
00:17:40: Das ist ganz schwer!
00:17:41: Und jetzt musst du halt damit umgehen und so und lehrst etwas draus?
00:17:44: Bei mir ist das Gottesbild sehr starke Vorhäder.
00:17:47: Es gibt einen Gott, der dich liebt und dem auch das Beste für dich will.
00:17:50: Und ich gebe es nicht einer, die dich irgendwie testet und dir extra die schwierigen Sachen von den Füßleiten dafür, dass du etwas lehrst.
00:17:58: Ich bei mir den Punkt, ich glaube man hat schwierige Dinge im Leben, in denen wir etwas lernen können.
00:18:05: Ich gehe davon aus, ich habe einen Gott an der Seite, die mit mir in diesem Schwierigen drinnen ist.
00:18:09: Aber er ist nicht der Verursacher davon.
00:18:12: Aber je nach Ort, wo du aufwachsen bist, kannst du ein anderes Gottesbild haben, das dann auch in diese Richtung geht?
00:18:19: Da gibt es Strömungen, theologische Strömung, die auch in dieser Richtung gehen, die so ein Gottesbild zeichnen, wie wir jetzt hier interpretieren den Text.
00:18:28: Das ist das, was bei mir auf der grösseren Ebene abläuft.
00:18:30: Wenn du sagst, dass du richtig interpretiert hast in den Text, will ich das natürlich schon erlebt haben?
00:18:35: bei Menschen, die von einer anderen Theologie vielleicht nicht sind und auch schon diskutiert haben.
00:18:40: Es hat vielmals ein bisschen den Grund-Tenor, würde ich vermuten, dass man das Gefühl hat, wir müssen den Gott erklären und eigentlich fast in Schutz nehmen, wieso es dann so plötzlich auf der Welt geht, die wir nicht erklären können ist eine Möglichkeit, die wir machen können.
00:19:03: Gott hat schon einen Plan mit dem Scheiss, der gerade passiert.
00:19:07: Er braucht das für etwas.
00:19:10: Ich habe immer das Gefühl, dass wir den Gott in Schutz nehmen und entschuldigen müssen.
00:19:15: Ich kann wirklich viel lieber ... Es gibt Bösen in der Welt.
00:19:20: Wir alle sind auch fähig zu tun.
00:19:23: Das wissen wir.
00:19:24: Und wo es herkommt... Es ist gar nicht so, einen vorderster Front bei mir zu erklären.
00:19:34: Sondern ich würde gerne den Umgang mit dem lernen
00:19:38: und
00:19:38: mit der Hilfe von Gott.
00:19:39: Und eben, wie ich auch sagen würde, in diesem schweren Ganzsicher für mich, ganz sicher nicht von meiner Seite weggehen.
00:19:47: Aber das haben wir es vor oder auf die Füße genannt!
00:19:52: Ich
00:19:54: habe
00:19:55: mich einfach den Tipp gebracht, dass ich mir überlegt habe wie sieht es aus mit meinen Wünschen.
00:20:02: Also ich kann mich dann etwas lösen von diesen Zielen... Von der theologischen
00:20:07: Grundfrage?
00:20:08: Ja genau!
00:20:08: Das
00:20:08: fängt mir immer schwer an.
00:20:10: Nein sorry
00:20:11: für das
00:20:11: Erläutern.
00:20:12: Ich habe diese Ziele gelesen und dachte okay gut ich mag mich erinnern an Geschichten aus den Bibeln die Gott dem Menschen gesagt hat finde ihr schlechte Ideen um Menschen gesagt haben.
00:20:23: Ich mache trotzdem und sage, also mach.
00:20:27: Und dann gleich bei diesen Leuten warst du.
00:20:29: Kann ich das wie Stahland sagen?
00:20:30: Ja gut.
00:20:31: Wahrscheinlich ist es wirklich nicht die Entscheidung, wenn man jubelt Gott im Himmel und sagt, well done!
00:20:37: Aber er ist ja gleich bei mir, so erlebe ich das in meinem Leben.
00:20:41: Darum kann ich das mit meinen Stahländern.
00:20:42: Ich finde aber den Gedanken spannend.
00:20:48: Meine Wünsche habe ich auch getult oder diese Spannung zum... ...aushalten, einfach zu warten.
00:20:58: Also weisst du... Wenn du Kinder anrufst, die manchmal so die fehlende Impulse kontrollieren, ich will etwas in dich wissen.
00:21:05: Jetzt, wenn ich es nicht heute bekomme, dann geht die Welt unter und also ich bin das mega spannend.
00:21:11: Wenn du sagst hey findest du zum Beispiel eine Ferien oder gehst du irgendwie ins Städtele?
00:21:17: Und sie sagen, ich werde unbedingt die Meerjungfläuern flossen was auch immer.
00:21:21: Du sagst Hey ja voll!
00:21:22: Wir kommen nur noch einmal da heran und wenn du es immer noch möchtest, kannst du dir vom Ferienpazzer das kaufen.
00:21:27: Am nächsten Tag können sie sagen, man kann es mir überleiten, ich will dich gar nicht.
00:21:32: Manchmal braucht sich wieder so die Zeit zum Gespüren bei den Wünschen.
00:21:38: Was möchte ich wirklich?
00:21:40: Oder was ist einfach so ...
00:21:42: Ja, ja!
00:21:43: Und manchmal auch ... Es braucht
00:21:44: eine Tule manchmal.
00:21:47: Versuche einen solchen Wunsch darauf hin zu schaffen dass er in Erfüllung kommt, kann man ja.
00:21:55: Ich gehe mal in einen Kurs, weil ich den Job eigentlich will oder die eine Position innerhalb meines Jobs.
00:22:01: Ich beide mich einmal weiter und dann mache ich das ... Kann ich es vielleicht sogar tatsächlich machen?
00:22:07: Und dann kann man auch merken, das ist gar nicht.
00:22:10: Oder?
00:22:11: Da geht ein Ackerwald!
00:22:12: Sie ist in Erpfüllung gegangen.
00:22:14: Ja,
00:22:14: aber es ist gar nichts.
00:22:16: Ist ja auch voll in Ordnung.
00:22:18: Das ist so a trial and error.
00:22:20: Ja, voll.
00:22:21: Und dort habe
00:22:22: ich dann auch nicht das Gefühl, dass sie gesagt hat, told you so.
00:22:27: Bias schon wüsste, wenn
00:22:28: du mich gefragt hättest?
00:22:34: Genau!
00:22:34: Das Bild des Selektarelltomates, wo man etwas inlässt oder eine Wunschösser ist und es keiht genau das Untenausenau, was du dir wünscht.
00:22:42: Das ist also etwas, das ich in meinen Rollen, die ich früher in der Kille noch geschafft hatte, durchfällig gebraucht, um mit Leuten über einen Gebet zu... Art und Weise Reden, wenn wir betten oder eben wünschen, äusseren vielleicht auch gegenüber einem Gott.
00:22:55: Und immer das Gefühl haben wir gewusst was man jetzt müsste überkommen.
00:22:59: Und manchmal kommt es einfach nicht und manchmal kommt vielleicht auch etwas anderes.
00:23:02: also ein bisschen das Geheimnis drin finde ich auch.
00:23:05: Ja und ich finde jetzt in allem wo ich gesagt habe ist sicher für mich trotzdem wichtig mir bewusst sein dass ich Gott mitnehmen kann, in meine Entscheidungen.
00:23:19: Also, ich frage auch gerne mal ... Gib mir doch einfach einen klaren Kopf!
00:23:23: Ich muss jetzt etwas entscheiden?
00:23:26: Hilft du mir bei dieser Entscheidung?
00:23:27: Und dann halte ich es für sehr möglich, um sie zu machen.
00:23:32: Dass ich hier die Hilfestellung kriege und ich glaube aber auch, dass Gott es cool findet wenn ich mich überhaupt einmal entscheide also dass ich nicht diese Entscheidung delegiere.
00:23:45: Wir haben uns ja auch fein gemacht, zu entscheiden.
00:23:48: Und es ist nicht wartig in diesem Sinn, sondern ...
00:23:51: Hey komm, entscheide doch!
00:23:52: Ich komme mit oder was auch immer dann passiert, ich bin trotzdem da.
00:24:00: Können wir das so stahlen?
00:24:01: Oder haben er noch etwas?
00:24:03: Hat sie mir doch noch einen guten Tag geregt?
00:24:07: Und über Skibat reden wir ja dann im dritten Song nochmal ein bisschen.
00:24:11: Also möchte ich auch noch mal darüber reden, weil er löst das auch ausbemähen?
00:24:14: Dann machen wir aber zuerst noch einen Fun Fact!
00:24:16: Auf Instagram hat Bailey ein Foto eingeladen von der Lyrics des allerersten Songs, die sie in ihrem Leben geschrieben haben.
00:24:24: Herzschmerz-Breakup-Song und dann ist das Foto von ihr gekommen.
00:24:28: So eine Herzlichse.
00:24:29: Elfjähriges Mädchen.
00:24:30: und der Satz Ich bin elfig sein ... die ich in der Songs geschrieben habe.
00:24:34: I had no business writing break-ups songs!
00:24:37: Ich kann kein Recht auf den Kanal gehen, um Trainingslieder zu schreiben... Ich fand es so herzig.
00:24:42: Ja, ich mache jetzt
00:24:45: mal ein Breakup
00:24:46: Song.
00:24:47: Genau, irgendwelche Themen, Herzschmerzen, welche wirklich noch zu wenig Erfahrung haben, können wir schieben.
00:24:53: Megaherzig.
00:24:54: Sehr.
00:24:56: Genau, Say It That Way vom Christian Stanfield.
00:24:59: Das ist der letzte Song in dieser Runde besprochen in diesem Volk.
00:25:04: Ein Song, das darum geht, dass man sich nie gebet oder vielleicht auch ganz allgemein sieht, seine Anliegen sind klar formulieren.
00:25:11: Say it that way, sechst doch es so!
00:25:15: Und es fällt mir auf, es sinkt mich nicht über sich sondern wie so jemandem zu, mit so einer Haufenfragenart.
00:25:24: Sogar die Lyrics führen nicht.
00:25:28: Also did you wake up this morning and wish that you hadn't?
00:25:31: Bist du heute Morgen verwachtet und hast dir gewünscht, wirst du gar nicht verwachten?
00:25:36: Ist es ein Tag der Depression oder der Traurigkeit?
00:25:40: Da kommen ganz viele so...
00:25:41: Der Welle
00:25:42: of Darkness.
00:25:43: Schwer infrage.
00:25:44: Ein Stahl von der Dunkelheit.
00:25:46: Genau.
00:25:47: Er zeichnet schon recht einen schweren Moment im Leben einer Person.
00:25:51: Und
00:25:51: das am Morgen früh.
00:25:53: Ja!
00:25:54: Ja, genau.
00:25:59: Und dann der Satz When you pray say that way.
00:26:04: Also wenn du am Betten bist, dann sagst du es genau so und ich habe das so erfrischend gefunden.
00:26:10: Dann denke ich, dass du immer gebeten bist, wie du nicht alles schöner redest oder so sondern wirklich klar sagst Heute hat man wirklich gewünscht, ich werde nicht verwachen.
00:26:23: Also weisst du es wirklich so?
00:26:24: Dass der Anzug fast nicht ausspricht.
00:26:26: Weil er so dunkel ist und so tief.
00:26:28: Aber das sagt doch
00:26:35: so.
00:26:35: Es ist ehrlich.
00:26:37: Total
00:26:37: aus dem Herz raus.
00:26:39: Also mich hat das mega angesprochen.
00:26:42: Die Gedanken, die ich mir mache, den Schmerz, an denen ich spüre, dann auch Aussprechen gegenüber Gott.
00:26:50: Wir könnten jetzt auch den Vorbehalt sagen, ja kann ich das irgendwie Gott gegenüber?
00:26:58: Wenn ich es vielleicht auch einem Menschen gegenüber überlegen würde.
00:27:00: Kann nicht so ehrlich sein.
00:27:01: Haltet mein Gegenüber das aus.
00:27:05: Das ist eine Frage, die man sich hier stellen kann und ich bin mega dafür.
00:27:08: Ja machen wir das!
00:27:09: Also Gott gegenüber ganz ehrlich in einem Gebät.
00:27:13: Wir haben beim Song von Scholl-Goldenberger Er hat schon mal über das Thema Psalmen geredet und genau in den Psalm, in den Lieder der Bibel.
00:27:20: Ich meine die Leute, die das schreiben, die hauen, dass Gott so knallhart verpfüßt wie es ihnen aber geht.
00:27:28: Die sagen auch, am liebsten wäre ich tot!
00:27:30: Also die reden wirklich... ...die kotzen alles aus der Seele raus.
00:27:34: Darum bin ich hier voll bei ihm, dass er Werbung macht für diese Zeit.
00:27:38: Also sind wir doch ehrlich, habe ich gerade gegenseitig gegenüber.
00:27:41: Ja cool.
00:27:41: Und
00:27:43: irgendwo kommt dann der Satz He can take it?
00:27:47: Er verträgt das.
00:27:48: Ja, genau!
00:27:48: Don't hold back, he can take it.
00:27:50: Das kommt im Refrain als Schaffdachter.
00:27:52: Ich bin mir nicht gegenüber.
00:27:53: Jetzt bin ich ein guter Freund oder eine Familie mitgelegt.
00:27:56: Ich frage mich, dass es vielleicht einmal zwischendurch ist jetzt der richtige Zeitpunkt.
00:28:00: Dann hätte sie möglicherweise auch gerade nicht so sein können und kann jetzt ihm oder ihr das zumuten.
00:28:07: Und ich denke, wenn wir an einen Gott glauben, der Himmel gemacht hat über die Erde, über alles gemacht hat ... Wie wir auch sagen, Mächtig, Allmächtig ist.
00:28:22: Wenn es niemand mehr kann sagen, würde ich mal behaupten.
00:28:26: Ich glaube an Gott, der an dem sehr interessiert ist,
00:28:34: dass er
00:28:34: in den
00:28:35: tiefen
00:28:35: Dialog eintritt und nicht einfach auf Schweine macht.
00:28:39: Es macht doch keinen Sinn
00:28:41: bei Gott.
00:28:42: Was heisst das?
00:28:43: Er kennt unsere Gedanken.
00:28:45: Genau,
00:28:45: wer weiss es ja erst!
00:28:46: Also
00:28:46: du kannst auch von dort her sagen, dass was ich mir überlegt hinbekomme...
00:28:49: ...und wenn
00:28:49: er fahre.
00:28:50: Auch wenn man etwas abstraut mag tun, aber er kennt das.
00:28:53: und warum dann nicht... also ich glaube laut aussprechen hat irgendwo auch eine Macht mehr als ich.
00:28:59: Das ausschreien.
00:29:01: Einfach mal loswerden, damit er
00:29:03: bericht das auch.
00:29:04: Ja genau.
00:29:05: Schrei nicht in den Dach oder schrei im Auto!
00:29:08: Dann geht's am besten.
00:29:09: ja...
00:29:10: Machen dir das?
00:29:13: Ja, ich bin im Auto sehr
00:29:15: laut.
00:29:15: Ich schrei nicht nur weil der Vordrat es langsam fährt.
00:29:19: Nein wirklich, ich kenne das auch in Notsituationen.
00:29:22: Einmal rauslassen was in mir drin steckt.
00:29:25: Ich finde es mega befreiend.
00:29:28: Wo kannst
00:29:29: du das?
00:29:30: Ja, im Auto und im Wald.
00:29:33: Wo kannst du das sonst?
00:29:34: Weisst du, dass
00:29:34: es so umgefiltert
00:29:35: ist?
00:29:35: Du kannst ja hier jetzt nicht irgendwie am Arbeitsumfeld, wenn du morgen kommst, arbeiten.
00:29:39: Also laut aus den Rufen.
00:29:41: Kann ich erst mal machen aber...
00:29:43: Schau mal was der Chef sagt!
00:29:44: Mal
00:29:44: sehen wie mein Chef reagiert.
00:29:46: Nein, aber ich finde schon jemanden, die hier ein Bild von jemandem erzeichnet, der wirklich auf der Tal soll in seinem Leben angehen sein, der einfach nicht mehr mag Wenn du jemand bist, der an Gott glaubt.
00:30:03: Entweder hängst du den Glauben nach ein Nagel und entfernst dich von dem Gott oder du gehst in eine Interaktion um zu sprechen und schwätzen.
00:30:12: Und ich bin wieder überzeugend.
00:30:15: so lange ich in einer Beziehung bin mit jemandem und schwetzen auch wenn es ... Das sind vielleicht heftige Sachen, die ich schwetze.
00:30:22: Ist für mich das noch ein gutes Zeichen.
00:30:23: Wenn ich mit denen schwiege, finde ich es schwieriger.
00:30:28: Beschwiegen ist dann irgendwo eine Beziehung tot?
00:30:30: Ja
00:30:30: genau!
00:30:33: So
00:30:33: lange ich rede bin ich in einer Beziehungen auch wenn es schwierig ist.
00:30:36: Also
00:30:37: er tut sogar ... Das hat er hier in der weiteren Strophe sogar die Glaubenskrise.
00:30:45: Is it hard to believe in a higher existence?
00:30:48: Does reading your Bible just lead to more questions.
00:30:50: Also, hey, magst du gerade nicht an eine höchere Macht behaupten und wenn ihr in der Bibel lehst, ist es einfach
00:30:58: nur noch mehr Fragen.
00:31:00: Und sagt das?
00:31:02: Ja.
00:31:03: Sagt das!
00:31:04: Und es gibt in diesem Fall... also ich finde es cool dass Christian Stanford sagt, es gibt eigentlich keine Tabu im Gespräch mit Gott.
00:31:11: Du kannst sogar sagen zwischen den beiden dir
00:31:14: oder?
00:31:15: Ich weiss gar nicht, ob es Techno gibt.
00:31:18: Und Schöner ist ja wie du sagst.
00:31:20: So lange ich das mache, bleibe in der Beziehung.
00:31:22: Das ist aber cool bevor ich den Glauben ganz an die Nagel hänge.
00:31:25: Ja genau.
00:31:28: Es ist mega
00:31:29: schön!
00:31:30: Also ich mir jetzt sehr ächtern... Er ist auch schön musikalisch, haben wir ihn noch nicht gesagt?
00:31:37: Er hat mich schön einpackt.
00:31:39: Man könnte meinen, er ist jetzt nur depressiv.
00:31:42: also er ist schon mellow.
00:31:44: Also es ist jetzt nicht ein Happy-Gleppy-Song,
00:31:46: aber
00:31:46: er ist trotzdem schön.
00:31:47: Ja für mich hätte er noch etwas mehr Emotionen können haben.
00:31:51: Er ist
00:31:51: halt sehr ruhig, gell?
00:31:53: Der Speeg von mir... Dort hättest du für mich noch mehr der Schmerz musikalisch übernommen können.
00:31:59: So dass du das ausschreien wolle
00:32:00: hören.
00:32:01: Ja schon!
00:32:02: Eigentlich hättst du seinen Blues verpackt.
00:32:05: Vielleicht
00:32:07: ja.
00:32:08: Aber er hat mich total angesprochen und ... Ich habe diesen Moment erlebt.
00:32:13: In meinem Leben, dass ich so klar auch mit Gott geredet habe und es hat wie eine Überwindung gebraucht, weil ich das Gefühl hatte, das darfst du doch nicht, wirst du so klar sagen?
00:32:26: Hey, ich frage es so, ich habe zu viel.
00:32:28: Aber jedes Mal ist es gemacht, hab ich nachher einen solchen Frieden gehabt.
00:32:31: Und irgendwie habe ich das gefühlt von ... Das ist okay!
00:32:35: Und das hat mich völlig im ersten Moment ein bisschen irritiert und im nächsten Moment gemerkt Das hilft jetzt aber.
00:32:43: Dass das okay ist, dass ich es darf und ... Es hilft dann wieder der Anächerung.
00:32:48: Und daran bleiben auch die Antworten finden nicht nur einfach in mir Fragen formulieren sondern auch den Antworten anjagen ja?
00:32:56: Ja.
00:32:56: und eben noch mal irgendwie mega wichtig, dass man in so einen Dialog hineinkommt oder durch das Beispiel erzählt im Gegenüber zu einem Mensch behalten wir vielleicht manchmal Sachen zurück.
00:33:07: Es könnte aber auch den Moment kommen, wo der Mensch dann sagt, warum hast du es nicht gesagt?
00:33:11: Also warum bist du in diesem Moment nicht gekommen und hast mir das einfach gesagt.
00:33:14: Also manchmal haben wir vielleicht auch im Gespräch mit Menschen eine falsche zurückhaltige Sache nicht zu sagen.
00:33:21: Ich glaube ... ich spüre es irgendwie im Bauchgefühl jetzt daran.
00:33:25: Jetzt ist es ja noch schwierig zum Sagen.
00:33:27: Aber so diesen Moment auch nicht verpassen.
00:33:30: Wo dann jemand so kann sagen, hättest du es doch gesagt?
00:33:32: Und ich gebe dort Werbung machen zu können.
00:33:35: Klarer echter ehrlicher Kommunikation.
00:33:38: Genau,
00:33:38: auch zwischendurch.
00:33:39: Auch zwischenmenschlich und auch ... Zwischenirdlichen Eid im Zusammenspiel mit dem Gott?
00:33:46: Ja klar.
00:33:50: Und Song wo inspiriert?
00:33:51: Voll!
00:33:51: Ja also all die drei Songs, die wir besprochen haben... Das ist ja schöner an diesem
00:33:58: Podcast-Songreaction dass wir über Songs reden können einfach irgendwie inspirieren und etwas auslösen.
00:34:04: das ist ja so ein bisschen.
00:34:05: Ich gehe nicht ab, noch mal genossen.
00:34:08: Find ich super!
00:34:09: Und wenn du die EYE auch willst loslassen, wir haben den Link in der Shownote hier.
00:34:14: Der Link zu den Spotify-Playlists, wo man extra einen Podcast hat.
00:34:18: Dann kannst einfach dich durchklicken durch all diese Songs, die wir besprechen.
00:34:22: Wir kommen zum letzten Fun Fact.
00:34:25: Er hat wirklich so einen schönen Aufgrund im Instagram-Kanal.
00:34:29: Sehr viele Inspirationen, er redet noch über seine Songs und was er damit ausdrückt.
00:34:35: Also wirklich so schön... Aber auch so ein bisschen langweilig ist böse.
00:34:42: Aber einfach so etwas... Ja, genau!
00:34:44: Funfacts!
00:34:44: Das ist
00:34:45: wirklich schwierig.
00:34:48: bei den Einten, weil sie einfach so lieb sind nicht so edgy.
00:34:52: habe ich dann aber ein Film gefunden, das unter einer großen Konferenz gesungen hat.
00:34:58: Und mein Team hatte ihm vor der Probe so eine Kamera gegeben mit dem Auftrag zu filmen.
00:35:03: Wie die Proben laufen und wie es backstage aussieht und so.
00:35:07: Und er hat ihn das gemacht.
00:35:10: Es ging auch wieder etwas langweilig weiter, weil er immer fragte, wie geht's?
00:35:14: Ah, es läuft super!
00:35:15: Ich bin total motiviert!
00:35:17: Ah, ich bin paratet!
00:35:19: Irgendwann hat er die Kameraumtreitung gesagt I just need a cheeseburger.
00:35:24: Sehr gut, sehr gut.
00:35:25: Das habe ich so schön ehrlich gefunden.
00:35:29: Ja, gerade weil der ganze Insta-Kanal sonst so aufgerummt und so ist... Ja, genau.
00:35:33: Eine
00:35:34: persönliche Note.
00:35:35: Say
00:35:35: it that way!
00:35:35: Eigentlich halt ein Cheeseburger.
00:35:39: Ja mit diesem Cheeseburger sind wir am Ende dieser Folge.
00:35:43: Songreaction?
00:35:45: Ready for Dini Reaction.
00:35:47: Wäre auch schön, wenn ihr uns schreiben würdet wie dich den Podcast die Songs inspiriert habt.
00:35:53: Den Link dazu findest du auch in der Show Notes.
00:35:56: Man könnte auch einfach mal kommentieren auf Spotify.
00:35:59: Das wäre toll!
00:35:59: Natürlich
00:36:00: haben wir immer sehr
00:36:01: gerne.
00:36:02: Mit ein paar wenigen Klicks kannst du da einfach reinschreiben was meinst du zu diesem Song?
00:36:08: Genau, dann könntest du dort gleich noch das Follow-Detail lassen.
00:36:10: Fünf Sterne Bewertung würde man uns auch freuen.
00:36:12: Einfach irgendein Artenweiss... Ja, dass wir gespürt werden.
00:36:16: Dass wir gehört werden und inspirieren können.
00:36:18: Und das bringt unsere Arbeit weiter.
00:36:20: Wir haben einen Link zum Spenden in den Show-Notes.
00:36:23: auch immer ganz wichtig, weil uns ein Medienhaus RF-Medien lebt von Spenden und nur dankspenden kommt er.
00:36:29: Auch die anderen Podcasts von RF-Media geben überhaupt ihn raus.
00:36:32: Also wenn du dort fünf Libre oder mehr willst, dann findest du einfach einen Weg in den show-Noten.
00:36:38: Dankeschön!
00:36:39: Yes?
00:36:40: Gut.
00:36:40: Das war's.
00:36:41: Tschüss und bis zum nächsten
00:36:49: Mal!
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