Artist: Julia Leon - Bühnenreif durch Strassenmusik
Shownotes
Julia Leon war ein echtes Hannah-Montana-Girl. Wusste sie doch schon als Kind, dass sie Sängerin werden möchte. Bereits als Mädchen begann sie, Gitarre zu spielen und musizierte auf den Strassen, begleitet von ihrem Vater. Dabei eroberte sie die Herzen der Passantinnen und Passanten. Der Traum von der Musik begleitete sie weiter: Auch als Erwachsene tourte sie mit ihrem Duo «Fäbs» durch die Schweiz bis nach London und spielte Strassenmusik. Die Strassenmusik hat sie inzwischen hinter sich gelassen, heute ist sie auf den Bühnen zu Hause. Dennoch war die Zeit als Strassenmusikerin für sie die beste Vorbereitung auf ihre Karriere als Sängerin. Im Gespräch mit Angela Albrecht erzählt sie, weshalb Strassenmusik auf die Bühne vorbereitet und welche Türen sich öffneten, als sie ihre Hemmungen überwand, mit Menschen zu connecten. Dadurch konnte sie Projekte mit namhaften Musikern realisieren und sogar vor dem schwedischen König singen.
Kapitelmarken
- 00:00:00 Intro
- 00:00:41 60 Sekunden mit Julia Leon
- 00:01:55 Die besten Song-Ideen beim Autofahren
- 00:03:35 Frühes Songwriting dank Hannah Montana
- 00:05:10 Strassenmusik als Kind
- 00:07:32 Duo «Fäbs» und die Lektionen der Strassenmusik
- 00:11:14 Neues Kapitel mit Julia Leon
- 00:12:52 Wieso Connection das A und O ist
- 00:15:31 Singen vor dem schwedischen König
- 00:18:13 Für wen ich Musik mache
- 00:20:25 Persönlich – Fragen um Gott und die Welt
- 00:23:48 Memories – das beste eigene Konzert
- 00:27:31 Mini Musig – von Rebellion und Weiterziehen
- 00:34:46 Gratis Tipp – bleib deiner Vision treu
- 00:35:39 Was in diesem Jahr noch geplant ist
Acoustic Session Die Acoustic Session mit Julia Leon gibt es auf YouTube zum Nachschauen: https://www.youtube.com/@musicloftch
Die Künstlerin
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hattest du Bock, Dancing Queen zu singen für eine Königverschwerde?
00:00:03: Und jetzt hast du noch so ...
00:00:04: What?!
00:00:05: Die beste Songidee können wir immer
00:00:07: beim Auto fahren.
00:00:08: Ist heute Morgen auch gute Songs in dich kommen?
00:00:11: Hei tatsächlich!
00:00:12: Wirklich?
00:00:12: Ja!
00:00:12: Ich glaube meine Seierungen eh würden durchdrehen und vor Freude sagen, hey du hast es durchgezogen.
00:00:18: Du bist Hannah Montana vom Berner Oberlöpfer.
00:00:21: Ich konnte entscheiden jetzt... Gehe ich auf die Strasse?
00:00:24: Jetzt mache ich Musik.
00:00:25: Mir hat Moe immer gesagt, es wird nicht jeden cool finden was du machst.
00:00:29: Ich habe nie irgendjemanden die Songs gezeigt.
00:00:32: Das hat sehr viel Zeit gebraucht bis ich Songs geschrieben habe, die ich gefunden habe.
00:00:36: Mit dem Songwriter habe ich das Gefühl wirklich ausführlich aufgeschrieben und sich zu verstehen.
00:00:43: Seit dieses Machen habe ich gemerkt, dass mich auch ganz viele andere Menschen viel besser und ich kann mich auch besser ausdrücken.
00:00:49: Diese Song ist mega schnell entstanden, also in der zehn Minuten stand dieser Club.
00:00:54: Wow!
00:00:54: Ich war wirklich so einer, dass du zu mir geflogen hast.
00:00:57: Im Duo vor allem war ich immer die, weil wir gesungen sind, Songs geschrieben haben aber ein bisschen zu connecten und so habe ich immer etwas Angst gehabt.
00:01:05: Es hat so lange gebraucht bei mir mit überwinden das zu machen und jetzt würde ich das wirklich jedem raten.
00:01:12: Was
00:01:13: hat dir geholfen, dass Du es kannst überwenden?
00:01:16: Ja, wir machen die Bühne frei für Schweizer Popmusik.
00:01:20: Wir reden mit Musikerinnen und Musikern über ihr Musikschaffen, über ihr Leben aber auch über Gott und das Welt.
00:01:26: Ich bin Angela Albrecht Und bei mir heute ist Julia Leon.
00:01:30: So schön bist du da Willkommen
00:01:32: Danke vielmals, ich freue mich mega hier zu sein.
00:01:34: Yes!
00:01:35: Wir sprechen heute zusammen über deine Musik, über deine Songs Aber auch über dich als Künstlerin.
00:01:41: Und ich würde sagen, wir fangen gerade einmal an mit den kleinen Aufwärmen und zwar eine Minute.
00:01:47: entweder oder grad.
00:01:49: Frage-a-Frag.
00:01:51: London oder Bern?
00:01:51: –
00:01:52: Bern.
00:01:53: Taylor Swift oder Hannah Montana?
00:01:55: –
00:01:55: Hannah Montana.
00:01:57: Lampenfieber oder tief entspannt vor einem Auftritt?
00:02:00: –
00:02:01: Lampenfieber.
00:02:02: Eli Schreibern oder im Team?
00:02:04: –
00:02:04: Team.
00:02:05: Breisenkühne oder Troi Fanbase?
00:02:08: – Troi
00:02:09: fan base Ein großes Festival oder eine internationale Tournee.
00:02:15: Uuuh!
00:02:16: Internationale Tourney.
00:02:18: Effizient am Abend oder am Morgen?
00:02:21: Am Abend.
00:02:22: Straßenmusik oder Bühne?
00:02:23: Bühni.
00:02:25: Zelt oder Hotel?
00:02:26: Hotel.
00:02:28: Podcast oder YouTube?
00:02:30: Podcast.
00:02:31: Stadt oder Land?
00:02:33: Land.
00:02:34: Musikschul oder Learning by Doing?
00:02:37: Learning By Doing
00:02:40: Joggen oder Schwimmen?
00:02:42: Jogge.
00:02:43: Bergen oder Meer?
00:02:46: Berge.
00:02:47: Sneakers oder High Hills?
00:02:49: Sneakers
00:02:51: Autofahren oder ÖV?
00:02:53: Autofahrer.
00:02:56: Ja, dann sind wir eigentlich schon zu mitten im Thema drin.
00:02:59: Du bist nämlich ja heute mit dem Auto gekommen, gell?
00:03:01: Genau!
00:03:02: Und das ist ja der Ort wo du offenbar auch die besten Ideen zum Song schreiben hast, stimmt es?
00:03:08: Genau, ja, die besten Songidee, wenn man immer beim Auto fahren kann.
00:03:12: Es ist richtig gefährlich aber...
00:03:14: Ja gut, ja.
00:03:15: Aber
00:03:16: inspirierend!
00:03:17: Es ist
00:03:17: inspirierende.
00:03:18: Ist heute Morgen auch eine gute Song in dich?
00:03:20: Hei tatsächlich!
00:03:21: Wirklich?!
00:03:21: Ich habe mir so ein bisschen überlegt, dass ich aufs Nächste schreiben könnte.
00:03:25: Und er ist mir wirklich kurz vor Zürich etwas sehr gutes ins Inhalten gekommen.
00:03:28: Magst du das teilen?
00:03:30: Noch nicht!
00:03:30: Aber ich sage es dir... Oh
00:03:31: ja, okay, also da sind wir gespannt auf den neuen Release dann.
00:03:36: Was inspiriert dich denn so beim Autofahren?
00:03:38: Hey!
00:03:39: Alles geht mir durch den Kopf, wenn ich Auto fahre.
00:03:41: Ich denke, was ist der letzte passiert?
00:03:43: Was habe ich vielleicht auf YouTube gesehen oder im Film gesehen?
00:03:47: Geschichten von Freunden und Familien, die mich inspiriert.
00:03:49: Und das kommt mir immer in den Kopf während des Autofahrens.
00:03:53: So gut!
00:03:55: Hast du irgendeinen Moment, wo dir wirklich mal etwas besonders kreatives Sinn kam?
00:03:59: Oder kann ich jetzt noch einmal schon erinnern?
00:04:02: Also ja, du solltest heute Morgen nicht mehr reden.
00:04:05: Ja, ich denke viele Ausschnitte.
00:04:06: Ich denke oft sind Stokes der Songs.
00:04:09: Also wirklich so ... Die Röhrerin ist auch bei den Ersten, die wir in ihnen kommen oder wo ich daran arbeite wenn ich eine Song schreibe und dann komme ich immer beim Auto fahren.
00:04:20: Aber geht es aus.
00:04:20: Konkret zu Beispiel habe ich nicht.
00:04:21: Aber
00:04:22: im Fall also die Melodie?
00:04:24: Naja, es
00:04:25: ist doch beides.
00:04:25: Lyrics und Melodie, das mache ich aber
00:04:28: zusammen.
00:04:29: Okay, okay.
00:04:30: Aber wo du angefangen hast, Songs schreiben, da hattest du noch keine Autofahrer.
00:04:34: Du warst ja relativ jung, oder?
00:04:36: Die ersten Songs hättest du als Kind, Mädchen geschrieben.
00:04:41: Wann hast du so angefangen, Songs zu schreiben?
00:04:44: Ja, sehr früh.
00:04:45: Wie alles hat bei mir angefangen mit Herrn & Montana.
00:04:49: So gut!
00:04:50: Einfach Allgemein Disney-Sachen.
00:04:53: Habe ich hier heim im Kinderzimmer?
00:04:56: Wenn ich auf eine Songs schreibe, konnte ich noch nicht englisch etwas Kutterwäldchen haben.
00:05:02: Zusammen gremen?
00:05:03: Also
00:05:03: Kutterwell ist nicht aus Schweizer Türen, sondern irgendwie
00:05:05: immer englische.
00:05:06: Ah, du schaffst
00:05:07: dich nur auf Englische!
00:05:08: Ich glaube, das Beste hat keinen Sinn gemacht.
00:05:10: Aber
00:05:12: was sind denn diese Songs gegangen?
00:05:15: Heute ist die Hämu blau.
00:05:19: Hard Break...
00:05:20: Nice,
00:05:22: so gut.
00:05:22: Sehr kindlich aber irgendwie ... Ja, hat es mich da gebracht, als ich jetzt bin?
00:05:28: So gut.
00:05:29: Und diese Songs hast du aber auch noch schön für dich gehalten oder hast du sie dann schon gezeigt?
00:05:34: Nein, die habe ich immer schön für mich gehalten.
00:05:36: Nein, ich habe nie irgendjemand um deine Songs gezeigt.
00:05:38: Also das hat sehr viel Zeit gebraucht bis ich eine Song geschrieben habe, die ich gefunden habe.
00:05:42: Die kann ich jetzt jemandem zeigen.
00:05:43: Dann darfst du ja anfangen mit einer Gitarre spielen... Hast du das dann am liebsten die Songs zuerst an Capella gemacht oder mit den Gitarren schon zusammen?
00:05:52: Oder wie hat es so genau gesehen?
00:05:53: Wir hatten Gitarre daheim, aber wir konnten noch nicht spielen.
00:05:56: Du hast
00:05:56: so eine Tasse gespielt?
00:05:58: Ja!
00:05:59: Ich habe wirklich einfach die erste Seite oder ich habe einfach so offene Chords auf die ganze Zeit geschrumpft und habe irgendwie ein Song gegeben draus.
00:06:08: Aber ja... So gut!
00:06:11: Und dann hast du auch deine ersten Live-Auftritts schon relativ früh gehabt.
00:06:14: Du bist auf die Strasse gegangen mit Deine Gitarren und deinen selbstgeschriebenen Songs oder anderen Songs, ich weiss es nicht genau.
00:06:22: Oder wirst du das genau sein?
00:06:24: Ja also wenn ich durch YouTube Tutorials, wir haben gelehrt Gitarre spielen, bin ich auf die Strasse gegangen und habe Songs von Hannah Montana, Cambroke, Bruno Mars, Demi Lovato... Auch diese Songs habe ich im Ballitz
00:06:41: gespielt!
00:06:42: Wie alt warst du denn?
00:06:43: Ich glaube ich war zwölfig.
00:06:45: Das ist schon noch mutig.
00:06:46: Hast du so nie etwas Angst auf die Strasse zu gehen?
00:06:52: Einfach Gitarre spielen und singen, oder wie war das?
00:06:55: Ich glaube meine Eltern haben mir etwas dazu ermutigt.
00:06:58: Sie
00:06:58: sagten, dass ich
00:06:59: Luda als Sängerin wäre.
00:07:00: Die mussten sie sehen.
00:07:01: Und es hat für mich mega Sinn gemacht!
00:07:03: Ja...
00:07:04: Und dann habe ich das mal ausprobiert.
00:07:06: Beim ersten Mal habe ich wahrscheinlich eine sehr gute Erfahrung gemacht.
00:07:09: Ich habe immer wieder jeden Samstag gemacht.
00:07:11: Er kam in mehrere Städte hinzu.
00:07:13: Ich war natürlich auch viel routinierter geworden.
00:07:18: Du hast deine Eltern doch schon gesagt, du wirst Sängerin werden?
00:07:21: Ja, das
00:07:22: ist immer klar gewesen.
00:07:23: Ich schrieb es in jedes Freundenbuch.
00:07:25: Es hat sogar mal ein Lehrer in meinen Mutter angegessen und gesagt, man sollte vielleicht einmal mit ihnen reden.
00:07:33: Sängerinnen sind nicht ein realistischer Beruf!
00:07:36: Und haben Sie damit
00:07:36: geredet?!
00:07:38: Meine Mutter sagte immer ... Du kannst sein, was du immer wirst.
00:07:42: Und dann bist du auf die Strasse gegangen und dein Wappi hat dich begleitet damit oder?
00:07:49: Aber du hast alleine Musik gemacht!
00:07:50: Er ist einfach in der Nähe gestanden.
00:07:52: Genau ich habe immer alleine Musik gearbeitet.
00:07:54: Oder auch in den ersten Jahren habe ich alleine Musik gemacht auf der Strasse.
00:07:57: Und mein Papa ist immer irgendwo in einer Ecke gestanden und hat geguckt, dass er nicht irgendwie kidnapht.
00:08:02: Und Jaha hat immer gut geguckt!
00:08:04: Aber immer alles gut gegangen.
00:08:06: Immer,
00:08:07: immer so.
00:08:08: Du
00:08:08: hast doch auch ein bisschen Geld verdient?
00:08:12: Jaa... Also es war wirklich noch lukrativ.
00:08:14: Was ist das meiste, was du mal eingenommen hast?
00:08:16: Ich glaube meine Rekorde.
00:08:17: Die Zahl war an einem Samstagnahme in Bern von rund vierhundert Franken.
00:08:24: Zwölfjähriges, dreizehriges Kindes.
00:08:25: Vielleicht
00:08:26: war ich so vierzehn Jahre alt, aber das ist sehr viel Geld für mich.
00:08:29: Nehmen wir!
00:08:29: Ja, nehmen wir auf jeden Fall.
00:08:32: Richtig gut, ja und Strassenmusik hast du dann auch noch gemacht als Erwachsenung in London?
00:08:38: Und auch in der Schweiz weiterhin?
00:08:40: Wie kam es zu diesem Koffer?
00:08:41: Zählen wir ein bisschen von dieser Zeit.
00:08:43: Genau also ich habe ja alleine angefangen Musik machen Und so mit fünfzehn Jahren habe ich meinen zukünftigen Duo-Partner kennengelernt und wir haben auch sehr schnell ein Duo gegründet.
00:08:54: Wir haben uns FAPS genannt, und dann habe ich ihm gesagt, hey schau, meinst du heim?
00:09:01: Strasse muss ich halt!
00:09:03: Und er sagte, komm, ich begleite dich.
00:09:05: Dann haben wir Songs geschrieben und die Strasso hat dazu gebraucht, ihre Songs zu üben.
00:09:10: Und dann sind wir in der Schweiz um die Tour, sie haben auf London gegangen und haben diese Strassomusik gemacht.
00:09:18: Das war eine sehr schöne Zeit.
00:09:21: Was wirst du sagen?
00:09:21: Was hast du denn so geliebt an dieser Strassenmusik gerade im Vergleich zu den Bühnen?
00:09:27: Ich
00:09:28: bin ein sehr frei liebender Mensch, also ich konnte jetzt entscheiden wie lange ich das mache.
00:09:36: Und ja, ich komme an neue Menschen heran, die mich vielleicht sonst nicht hören würden ... Es war mega inspirierend und ich habe so viele schöne Gespräche mit Leuten führen können, die sagen, das ist so schön.
00:09:50: Ich möchte es auch machen.
00:09:51: oder wow, dass du das traust!
00:09:53: Und ich habe sehr schöne Geschichten von ganz vielen verschiedenen Menschen gehört.
00:09:58: Aber es braucht doch auch ein bisschen Mut.
00:10:01: Nicht alle Menschen reagieren nur positiv.
00:10:05: Hast du auch negative Erfahrungen gemacht?
00:10:07: Klar, du hast immer Leute gesehen, die durchgelaufen sind und der Kopf schüttelt.
00:10:11: Oder irgendwelche Leute, die die Ohren gezogen haben und sie durchgelöffnen.
00:10:14: Krass!
00:10:14: Das Positive hat immer überwiegt.
00:10:18: Es ist so viel Schönes zurückgekommen, dass alle anderen sehr gut ausblenden können.
00:10:24: Und wir haben auch immer gesagt, es wird nicht immer jeden cool finden was du machst.
00:10:29: Ich konnte
00:10:30: das als Jugendliche sehr gut verarbeiten, annehmen und akzeptieren.
00:10:37: Mega schön!
00:10:38: Was ist so?
00:10:39: das, was du auch gelernt hast jetzt als Künstlerin selbst?
00:10:43: Vielleicht auch charakterlich oder musikalisch auf der Strasse?
00:10:49: Also sicher eben die Routinen, dass ich wirklich eine gute Musikerin bin, die die Songs kann, ihr Instrument beherrscht Ausdauer und gleichzeitig hier mit Hate umzugehen.
00:11:05: Ich habe das Glück, dass ich noch nie grosse Hate erfahre, aber auch auf der Strasse mit den Leuten.
00:11:13: Das sind sicher so Leerplätze, die ich bis heute mitgenommen habe.
00:11:16: Das ist mega cool!
00:11:17: Und doch wirst du jetzt sagen Bühne hast?
00:11:20: Lieber!
00:11:20: Vorne, wie du oder?
00:11:22: Ja genau.
00:11:22: Jetzt würde ich sagen, ich liebe die Bühne.
00:11:24: Die Strasse war ein super Ort zum Vorbereiten für das Musikerinnenleben.
00:11:30: Aber jetzt gibt es nichts über ein schönes Konzert auf einer Bühnie.
00:11:34: V.a mit der Band und dem Publikum.
00:11:37: Jede sind halt auch wahrscheinlich die Leute wegen dir hier.
00:11:41: Das ist ein anderes Feeling vielleicht auch.
00:11:45: Auf jeden
00:11:46: Fall!
00:11:46: Ich bin natürlich ohne Musikerin, der viel Support-Shows spielt und da kommt mir sicher auf die Strassenmusiker vergangen hat es gut weil ... Die Leute kommen nicht wegen mehr an diese Show, ich bin nur für den Support-Act.
00:11:58: Und auch dort merken er immer, dass du es so gut machst.
00:12:01: Ich gehe einfach auf die Bühne und denke mir, die Leute sind zwar nicht für mich hier aber ich gewinne sicher wieder Leute,
00:12:07: die es
00:12:07: gefällt, die meinen Weg folgen.
00:12:11: Neue Community-Scannerlehrer von anderen Bands, das finde ich mega.
00:12:15: Du warst ja als du unterwegs, du ein Fabs und dann hast du aber auch mit deinem bürgerlichen Namen, also Fabienne.
00:12:23: Hast du Solo-Projekt gemacht und schliess dich aber deine Single-Debuesen lau mit dem Titel My Way?
00:12:32: Mit deinem Künsternamen Julia Leon... Das war für dich etwas klar.
00:12:36: Es braucht einen Wechsel im Namen.
00:12:42: Was ist das für eine Zeit des Umbruchs?
00:12:46: Mir hat immer eine Künstler-Identität gefehlt, ich konnte oft der Alltag und die Musikerin nicht so gut trennen können.
00:12:55: Julia ist mit zwei Namen, darum war es ein bisschen naheliegend.
00:12:58: Es gehört auch zu mir ... Und Ero wäre der Corona-Zeit.
00:13:03: Habe ich Zeit gehabt, um zu überlegen?
00:13:04: Ich habe gleichzeitig aber auch in einem Hotel singen dürfen.
00:13:07: Ich war gleicho beschäftigt.
00:13:09: Aber dort habe ich gemerkt ... Ja, ich will musikalisch eine andere Richtung einschlagen einen Künstlernamen, die in Schweiz so wie international funktioniert und bis auf Julian Leon kam.
00:13:22: Was hat sich für dich verändert, dass Solo-Künstlerinnen jetzt im Vergleich zum Duo?
00:13:28: Ja, sie muss alle Entschädigungen selbst treffen.
00:13:31: Ist gut aber manchmal ist es auch schwer.
00:13:35: Ich bin sicher etwas eigenständiger.
00:13:38: Habe ich gegen noch eine Person, die mich fragen muss ob das okay wäre?
00:13:42: Es hat Vor- und Nachteile.
00:13:46: Und jetzt du hast wirklich schon vieles verschiedenungsgemacht.
00:13:52: Du hattest mir gerade gesagt die Erfolge, die ihr wie erlebt hast.
00:13:56: Das ist ja nicht so... von einem Tag auf den anderen.
00:13:58: Das ist ja mega ein Prozess, es braucht auch kleine Schritte und Connection war etwas, das dir sehr viel gebracht hat für die kleinen Steps.
00:14:09: Wie hast du das selbst erlebt?
00:14:14: Im Duo vor allem war ich immer die, die singen und Songs geschrieben haben.
00:14:18: Aber so ein bisschen zu connecten und so hatte ich immer etwas Angst.
00:14:22: Auf der Bühne war ich sehr selbstbewusst beim Singen, weil sie das kannte.
00:14:26: Aber ich hatte immer etwas angst mit den anderen zu connecte.
00:14:29: Und dann dachte ich, bin ich da genug gut?
00:14:31: Weit ihr mit mir reden?
00:14:33: Das war mein Top-Partner super.
00:14:35: Nicht links oder rechts ist in das Geschehen eingegangen.
00:14:37: So konnten wir Kontakt knüpfen können.
00:14:40: In dieser Zeit konnte ich es von ihm absehen.
00:14:42: und beschwert, dass es macht.
00:14:45: Und jetzt auch für meine Solo-Karriere sozusagen, wo ich alleine unterwegs bin... Ja, habe ich sicher viel Kontakt von denen wir mitten können.
00:14:52: Und gleichzeitig wurde ich erwachsen.
00:14:55: Ich hatte meine Lessons.
00:14:58: Und kann viel besser auf Leute zugehen!
00:15:00: Und habe mir super coole Produzenten zusammen geschaffen, die mir gesagt haben, hey komm, wir schreiben doch mal einen Deckkünstler an den Deckköstlern.
00:15:06: Die haben sicher Bock mit dir Songwriting oder fragt doch mal eine Supportshow und so.
00:15:12: Mit dem Überwinden und die Connection zu bilden, bin ich viel weitergekommen.
00:15:16: Aber es hat so lange gebraucht bei mir mit überwinden das zu machen.
00:15:20: Und jetzt würde ich das wirklich jedem raten.
00:15:23: Konnektekonektekonnectes bringt dich einfach so schnell viel weiter.
00:15:27: Was hat denn dir geholfen, dass du das kannst überwenden?
00:15:30: Machen oder nicht denken?
00:15:32: Ja, Yuron Asg-Yuron geht!
00:15:35: Das ist wirklich etwas, was ich immer wieder sagen muss wenn ich mich selber auf den Füßen stehe.
00:15:40: Also halt auch wirklich nachfragen, wenn es ungefragt ist.
00:15:44: Ja genau also ich bin erst... oder erstaunt ja doch wie viele Leute doch mit mir auch wollen zusammenarbeiten?
00:15:51: Wann habe ich mich gedacht, hey, hey bei euch!
00:15:53: Ich kann auch fragen oder ich muss meine Idee unterwerfen in dem Business.
00:15:56: Man muss kämpfen für das was man will und das ist schon etwas, was mir hilft.
00:16:02: Wie gehst du so ein bisschen um mit?
00:16:04: ähm wenn trotzdem vielleicht Absagen kommen oder Es braucht ja auch Mut, so Connections und trotzdem springt ja wahrscheinlich nicht jeder gerade aus dem Business ein.
00:16:16: Wie hast du da gelernt mit diesem Umgang?
00:16:18: Hey, hier kommt vielleicht wieder etwas Strassenmusik im Mentalität führen.
00:16:21: Also am Anfang tut es immer weh.
00:16:23: Ich habe nicht gerne Absagen oder jemanden in den Bock hat mit mir zu schalfen oder so.
00:16:27: Es tut immer wehh!
00:16:28: Und gleich weiss ich dafür die nächste Person, die mit mir arbeitet.
00:16:33: Das passt.
00:16:34: Das soll es vielleicht nicht sein mit einer anderen Person Nicht zu fest drüber nachdenken.
00:16:39: Und wenn du jetzt auch coole Connections machen kannst, etwas, was mich schon noch sehr interessieren soll.
00:16:44: Das schwedische Königshaus!
00:16:47: Du hast Connections hier!
00:16:49: How come?
00:16:51: Hey ja und zwar kam der König zum Meer in das Dorf auf Kandersteg.
00:16:56: Genau,
00:16:57: wieso?!
00:16:59: Dort ist eine sehr käme Event, die stattgefunden hat Wo ich mir davor wüsste, dass es eine König
00:17:06: kommt.
00:17:08: Und dann bin ich angefragt worden, du bist eine lokale Sängerin und willst gut passen?
00:17:13: Hättest du Bock, Dancing Queen zu singen für eine Könige von Schweden?
00:17:17: Und jetzt hast du mir so ...
00:17:18: What?!
00:17:20: Ja!
00:17:22: Und ja?
00:17:22: Ich sang eine Dancing Queen für eine Konig von Schwede.
00:17:27: Wow!
00:17:28: Hast du mit ihm auch noch reden können oder ist das so...
00:17:33: Ich konnte ihn wirklich nicht sprechen und er war so nett.
00:17:36: Und ich habe gemerkt, dass er einen normalen Mensch ist wie mir.
00:17:41: Er hat das gar nicht so gerne, wenn man es übervorsichtigt.
00:17:44: Ja!
00:17:44: Das ist ein ganz cooler Mensch.
00:17:48: Richtig cool... Also wer hat dich denn doch gefragt?
00:17:51: Es war eine Firma, die ihren Sitz in Genf hatte.
00:17:57: Aber sie kam an Kandersteig auf schöne Berge.
00:18:02: Sie
00:18:03: haben mich über Kontakte in meinen Adressen bekommen.
00:18:09: Das war dein grösster Erfolg?
00:18:11: Oder was würdest du als sein gröster Erfolg bezeichnen, wie es jetzt in deiner musikalischen Karriere
00:18:16: ist?
00:18:17: Ich finde das immer so etwas schwierig eine Erfolge zu nennen.
00:18:20: Ich denke, dass sie einfach all die Baby-Steps, die ich gemacht habe von zwölf Jahren Strassemusik bis heute ... Eben sicher, der König ist ein cooler Fun-Fact.
00:18:33: Wenn ich finde, kann es nicht jeder sagen.
00:18:35: Gleichzeitig auch ... Ja!
00:18:39: Shows, Supportshows, die ich ihnen Fans gewinnen können von anderen Acts... Jede CD, die ich ausgeben habe.
00:18:49: Jedes Song, für mich ist Erfolg.
00:18:52: Zusammenarbeit mit Dabu Fantastik war auch ein mega cooler Job, den ich immer gerne erwähnen will.
00:18:58: Ja ganz viele kleine Sachen, die er letztendlich mal zurückgesehen hat und mir so schnell so viel weitergebracht
00:19:05: hat.
00:19:06: Richtig schön!
00:19:07: Dann würde es mich noch sehr wundern... Ich stelle diese Frage einfach mal so viel weh an.
00:19:12: Machst du Musik?
00:19:14: Hey, ja.
00:19:15: Das ist eine sehr gute Frage!
00:19:16: Ich denke, man überlegt sich auch oft, ob ich Musik mache für andere oder für ihn selbst und dann muss ich sagen, dass nichts von dem falsch ist.
00:19:28: Mit meiner Musik will sie so ehrlich wie möglich überbringen aber ich möchte auch, dass die Leute, die es lassen sollen, sich verstanden fühlen.
00:19:36: Darum denke ich, das ist ein guter Mix von beiden.
00:19:39: Ja, es muss vom Herzen kommen.
00:19:41: Man muss spüren, dass meine ... Ehrlich, dass man so erlebt oder ohne Geschichte, wenn ich wirklich so fühle.
00:19:48: Und so baut sich andere drin auch wiedergesehen, bin ich glücklich!
00:19:53: Was ist es dir selbst, wenn du deine Songs schreibst?
00:19:57: Also für mich ist es mittlerweile Therapie also... Ich habe etwas lernen müssen mit Ausdrücken meine Gefühle und die Finger für.
00:20:05: das ist Songwriting.
00:20:06: so gut!
00:20:08: Oft will man vielleicht nicht so eingestehen oder überlegt mir gerade nicht so... Warum fühle ich das jetzt?
00:20:14: Und mit dem Songwriter habe ich gelernt, die Gefühle wirklich ausführlich aufzuschreiben und sich zu verstehen.
00:20:21: Und seit ihr es machte, habe ich gemerkt, dass man auch ganz viele andere Menschen viel besser versteht.
00:20:26: Ich kann mich auch besser ausdrücken!
00:20:29: Also in deiner Songs geht's dann viel um deine Geführe oder die Sachen, die du spürst...
00:20:38: Ja, bis jetzt sind sicher alle Songs auch so etwas wie «My Way» für mich.
00:20:44: Also da bin ich einfach daheim auf den Sofa gegangen und dachte, oh mein Gott, das lädt mir alle in Ruhe!
00:20:49: Das ist eine rebellische Song, aber mega ehrlich.
00:20:55: Mega cool.
00:20:56: Wir wollen gerade noch ... Ehrlich bleiben, wenn wir schon waren.
00:21:02: Aber die Musikloft ist ein Produkt von RF-Media und Visionen aus unserem Medienhaus.
00:21:07: Das berichtet auch zum Übergott und Welt.
00:21:11: Darum haben wir in diesem Podcast auch eine Rubrik, die rund um den Glauben um die Spiritualität und um die Achtsamkeit geht.
00:21:26: Ja, genau.
00:21:27: Und da würde ich dich jetzt einfach fragen, hast du dir schon mal die Frage gestellt ob es Gott gibt?
00:21:33: Hey das habe ich mir sicher schon einmal gefragt und ich bin auch überzeugt dass es irgendetwas gibt.
00:21:41: Irgendeine Energie, irgendein höhere Machtadoss.
00:21:44: Ob es jetzt Gott ist, das weiss ich nicht aber ich bin überzeugt, dass es irgendwie etwas gibt.
00:21:51: Glaubst du an Schicksal?
00:21:55: Ja, ich glaube an Schicksal.
00:21:58: Ich glaube nicht, dass alles vorbestimmt ist.
00:22:01: Das glaube ich nicht.
00:22:02: Aber es gibt ja oft so Momente, in denen etwas plötzlich passiert und er vergöhnt Monat, Jahr und dann schaut man zurück.
00:22:09: Ah jetzt macht das mega Sinn!
00:22:11: Zum Glück ist das passiert.
00:22:12: Und irgendwie passiert es ja nicht gleich aus dem Grund.
00:22:16: Und darum glaube ich Ja, es gibt Schicksal aber es ist sicher nicht alles vorgegeben.
00:22:24: Wenn du jetzt die Zehnjährigen... ...ich würde heute sehen Was würde ich überraschen?
00:22:30: Ah, ihr liebt die Frage.
00:22:31: Ich glaube meine Seierungen würden eh durchdrehen und vor Freude sagen, du hast es durchgezogen!
00:22:38: Du bist Hanna-Montana von Bernroberl.
00:22:42: So gut!
00:22:43: Ja, ich glaube wirklich, dass ich immer meinen Träum bei Träumen bleibe... ...und mich nicht aus der Bahn zu werfen.
00:22:50: Von vielleicht so ein bisschen Standardjobs.
00:22:53: Ich komme halt aus einem Bauern-Dorf, das ist nicht normal, Ja, die Sängerin ist und ich bin mega stolz auf mich.
00:23:01: Würdest du es dir auch sagen?
00:23:03: Ja.
00:23:04: Dass man stolz sein
00:23:05: darf!
00:23:07: Es
00:23:07: kommt alles gut, einfach dran bleiben würde ich sagen.
00:23:10: So gut...
00:23:12: Ist es das Ziel des Lebens, dass wir immer glücklich sind?
00:23:15: Ich
00:23:18: finde glücklich zu sein natürlich etwas sehr Schönes.
00:23:22: Jeder Mensch möchte ja irgendwo glücklich sein.
00:23:24: Und gleich finde ich es schon gut wenn man mal traurig ist, für schwierige Zeiten.
00:23:32: Ich glaube, die Lehre eines zu leben wird besser.
00:23:36: Du wirst besser erfahren und du kannst viel besser mit schwierigen Situationen umgehen, wenn du einen tieferen Punkt im Leben warst.
00:23:44: Darum bin ich jemandem, der lieber positiv denkt und das Gute glaubt.
00:23:50: Aber man kann nur wachsen.
00:23:53: Ich habe nicht das Gefühl, wenn man trauriger ist... Schlechts muss erleben.
00:24:01: Was wirst du am Ende von deinem Leben gerne über dich selbst hören?
00:24:06: Ja!
00:24:08: Hei, ich würde mega gern hören dass ja meine Familie und meine Freunde sagen hey mit ihr ist das Leben noch viel schöner gewesen.
00:24:20: Ich habe gute Vibes gebracht.
00:24:22: Ich bin eine gute... Tochter, eine gute Freundin oder eine gute Kollegin.
00:24:28: Und in der musikalischen Hinsicht natürlich, dass die Menschen immer noch meine Lieder lassen und sich inspiriert fühlen.
00:24:36: Und dass mein Name nicht in Vergessenheit geradet.
00:24:41: Ja, danke vielmals für diesen spannenden Einblick!
00:24:49: Ja, wenn wir so ein bisschen an Erinnerungen der Musik denken dann geht es bei dir eben schon wie zurück oder in deine Kindheit als Hannah Montana haben wir vorhin gehört.
00:25:00: Also ich lebe das komplett!
00:25:03: Jetzt wirst du mich aber auch noch wundern was so kleine oder gute Erinnerung von dir sind an deine eigene Musik?
00:25:12: Was ist so ein Konzert?
00:25:13: die für dich sehr speziell war oder sehr schön, was dir einfach so bleibt.
00:25:20: Ja also wir kommen gerade spontan in Sinn.
00:25:22: mit Febs haben wir mal eine Support-Show für ein Queens gespielt und wir sind auf die Bühne gekommen.
00:25:30: das Publikum hat uns nicht erwartet ich glaube nicht gewusst dass wir werden eröffnen und jetzt erst denkt wer ist jetzt das?
00:25:36: Aber die Leute sind so abgegangen.
00:25:38: Ich habe mitgesungen, mitgemacht und mir haben so viele coole Menschen kennengelernt.
00:25:44: Und das ist ein Konzert, den wir für immer wie Erinnerung bleibt.
00:25:48: Mega schön!
00:25:49: Ja, und sicher alle Shows, wenn ich Besitzer im Mülle-Handsicke-Hack gespielt oder Spieße in der Ubi geben.
00:25:54: So einen tollen, tollen Ort.
00:25:58: Alle Supportshows, die ich dort gespielt sei wirklich einfach magisch.
00:26:02: Immer wenn ich auf die Bühne stehe, weiss sie es wird gut...
00:26:04: Wieso?
00:26:06: Was ist speziell an diesem Ort?
00:26:08: Es gibt eine Bühne drin.
00:26:10: Und es hat wie Leute vor dir, dann hat sie die Leute ob ihr und nochmal oben ihr.
00:26:15: Und ich kann euch alle abschauen.
00:26:17: Das ist so mega intim, die Leute sind sehr nahe zu dir.
00:26:21: Vielleicht kommst du nicht rein und spürst so eine Energie und das ist megashöhn!
00:26:25: Wow!
00:26:26: Du musst unbedingt
00:26:27: mal gehen.
00:26:27: Okay,
00:26:28: okay.
00:26:30: Also das ist ein Lokal für dich dort?
00:26:34: Ja
00:26:34: genau, es ist mega coolt Lokal, kann man so sagen.
00:26:37: Es ist in der Schweiz bekannt und sehr coole Acts können wir dorthin haben.
00:26:43: Es hat ganz, ganz viele kleine Details.
00:26:45: Also jedes Mal wenn ich da bin, habe ich wieder irgendeine Figur, irgendein Statue, die ich noch nie gesehen habe.
00:26:49: Das ist das Museum!
00:26:51: Wow, ein Museum wo man Musik macht drin?
00:26:53: Ja genau!
00:26:53: Was ist für dich den Fall speziell, wenn du dich zuhörst und spielst?
00:26:58: Genau, beides ist wirklich immer toll.
00:27:00: Oh wow...wenn bist du erst mal da gewesen?
00:27:02: Ich denke so mit achtzehn ... oder sechszehn war ich auch einmal am Konzert von einem englischen Künstler aus England Und seither bin ich immer wieder irgendein Künstler gelassen.
00:27:16: Es kommen auch viele Künstlern, die ich nicht kenne, aber ich gehe immer inspiriert wieder raus.
00:27:21: Wow!
00:27:22: Was du dir am meisten inspirierst von der Exhibition
00:27:25: hast du zu sagen?
00:27:27: Die letzte Show, in der ich den Tag gespielt habe, durfte ich eröffnen für Tours.
00:27:31: Das ist ein Trio aus England und ich hatte ihn nicht gekannt.
00:27:34: Schame on me.
00:27:35: In dieser Show war es mir noch gefragt, ob ich mit einen Song auf der Bühne spielen möchte oder wieso... Ich kenne kein Lied von euch.
00:27:42: Und ich habe mich wirklich so angelt, was?
00:27:45: Jetzt bin ich der grösste Tors-Fan.
00:27:48: Ich liebe ihre Musik!
00:27:50: Aber sie kamen später an die Gekke.
00:27:53: Mein Autor ging nicht mehr.
00:27:55: Dann stand ich in der Hauptstung über eine Stunde.
00:27:59: Eröffnet und hat ihr das Publikum so ein bisschen versucht zu unterhalten.
00:28:02: Und es war so schön!
00:28:04: Wir haben vor dem Gig sogar noch Girls geschrieben, hey, kannst du mir die Lyrics zu deinen Songs schicken?
00:28:08: Dann können wir sie und meine Kollegen in den Texten anfangen üben.
00:28:11: Ja... Und Sie haben so Blumenkrenzchen gepasst und haben ihn allen vertelt.
00:28:16: Es ist so schön gewesen.
00:28:19: Mega cool!
00:28:20: Wow!
00:28:21: Das klingt für mich mega schön.
00:28:23: Und dann würde ich sagen, reden wir doch noch etwas mehr über deine
00:28:28: Musik.
00:28:32: Ja, der erste Song, was ich gerne darüber reden möchte ist Keep Driving.
00:28:36: Sind wir wieder beim Autofahren?
00:28:40: Nein!
00:28:40: Es ist ein Song, das du dich fester aufgeräumt hast und auch mit einer Community teilt.
00:28:45: Das ist so den ersten Song, in dem du geschrieben hast im neuen Kapitel als Schulallion oder kann man das so sagen?
00:28:53: Und du hattest etwas persönliches auch schreiben wollen.
00:28:57: Geht es in diesem Song?
00:28:58: Es
00:28:59: geht vor allem um die Zeit.
00:29:01: Ja, von meinem Duo.
00:29:04: Das hat mich mega geprägt.
00:29:05: Ich wurde erwachsen während dieser Zeit.
00:29:08: Ich hatte sehr viel Abs.
00:29:11: Aber auch uns.
00:29:14: Und ja... Die Person hat mir sicher auch zu dieser Person gemacht.
00:29:17: Also mein Duo-Partner.
00:29:19: Ja!
00:29:20: Zu der Person, die ich heute bin und habe das aber in dem Song versucht zu verarbeiten weil man irgendwann einen Punkt musste sagen hey Wir wollen, glaube ich, andere Sachen in unserem Leben.
00:29:29: Darum müssen wir uns jetzt trennen, damit wir beide wachsen können und darum habe ich gesagt oder sage in diesem Song I need to keep driving.
00:29:40: Es muss weitergehen und die Zeit in dem Song
00:29:44: verarbeitet.
00:29:45: Kann man das etwas positiv oder negativ werden?
00:29:48: Ich glaube es ist ein Mix von beiden.
00:29:50: Also ich schaue mit einem Lachen und einem traurigen Augen zurück auf diese Zeit.
00:29:57: Der Song ist schon eher positiv.
00:30:01: So etwas neuem, schönem und ich kann auch alleine bestehen.
00:30:11: Was wünschst du dir, was die Leute, die diesen Song lösen, vielleicht selber ausnehmen können?
00:30:17: Ja, dass wenn man in einer schwierigen Situation ist oder eine Beziehung trennt oder irgendetwas auseinanderbricht... dass es weitergeht.
00:30:28: Das Leben ist nicht vorbei, man muss einfach kämpfen und weitermachen.
00:30:31: Und genau wie bei der Musik muss man immer weitermachten und nicht aufgeben.
00:30:39: Vorne haben wir auch schon ein bisschen den Ad-Dent My Way, dein rebellischer Song.
00:30:46: Magst du auch etwas mehr darüber erzählen?
00:30:48: Was ist für dich das Spezielle nach diesem Song?
00:30:50: Ja also dieser Song ist mega schnell entstanden.
00:30:53: Also in den zehn Minuten ist der Glauben gestanden.
00:30:55: Wow!
00:30:55: Ich war wirklich so einer und flog mir zu.
00:30:56: Ich melde da vorne.
00:30:57: Nein, da bin ich auf dem Sofalkocht.
00:30:59: Das
00:30:59: ist jetzt
00:31:02: mal so eine.
00:31:05: Genau und habe einfach so schnell klargekommen, was ich jetzt fühle, was mich nervt... Es war eine Zeit, in der ich eine Julia Leon-Division aufbauen konnte und von allen Seiten hörte, nein, mach das nicht!
00:31:19: Du bist blöd und ... Und ich wusste es selber nicht mehr.
00:31:23: Was bin ich jetzt?
00:31:24: Und was mache ich jetzt?
00:31:25: und wie mache ich das jetzt?
00:31:26: Ich habe so viele Stimmen in meinem Kopf gehabt, wo ich mir gesagt habe, mach es nicht.
00:31:29: Und dann habe ich gesagt, lass mich alle in Ruhe.
00:31:34: Es ist mein Weg!
00:31:35: Und ich schaue jetzt nicht links oder rechts und es wird gut kommen, weil ich glaube daran.
00:31:39: Und er ist my way entstanden.
00:31:42: Auch wieder, wie du vorhin gesagt hast ... nach einem Selbsttherapie-Song, wo man es wirklich selber zu singt.
00:31:50: Wenn ich jetzt die Lyrics der Song lasse, denke ich ja schon ein bisschen naiv ... Aber in diesem Moment ... Man braucht's!
00:31:57: Das ist mega cool.
00:31:58: Hättet ihr das dann auch wirklich geholfen, was dieser Song gewesen war?
00:32:02: Ich
00:32:03: sage es mal so, wenn ich live spiele und singe... Ich kann die Emotionen immer wieder fühlen.
00:32:08: Also wenn ich so wirklich Leute anschaue, dann sage ich Ja!
00:32:13: Ich mache mal drei Mal.
00:32:15: Genau, das ist schon eine Song, die noch so cool ist für Life zu spielen.
00:32:18: So gut ja.
00:32:20: Dann der dritte Song, den ich gerne mit dir darüber reden möchte, ist
00:32:25: Fences.
00:32:26: Das ist ein Song, das noch nicht getauscht ist?
00:32:31: Genau ein Release-Datum.
00:32:32: Kannst du noch nicht verraten?
00:32:33: Ich habe leider wirklich noch kein fixes Release- Datum, aber ich bin überzeugt, dass es in den nächsten drei, vier Monaten so weit sein wird.
00:32:42: Wir müssen noch die letzten Feinschliffe machen ... Aber ich liebe diesen Song!
00:32:47: Habe ich vorhin auch deine Redaktion angemerkt?
00:32:50: Nach einem herzenden Song...
00:32:52: Ja, der ist echt einfach so toll.
00:32:55: Ich bin so stolz auf diesen Song.
00:32:56: Warum?
00:32:58: Er verpackt Globe Alles, musikalisch und lyrisch, was ich vielleicht in meinen Erfahrungen Songs noch nicht so gut überbringen können wie diesem Song.
00:33:09: Ich finde die Melodie mega cool!
00:33:11: Ich finde er widerspiegelt genau das, was mich musikalische möchte – vermitteln, sei es vom Storytelling oder der Melodie von Energie.
00:33:22: Ich glaube, Energie ist ein gutes Wort.
00:33:25: Okay also dann etwas anders als die anderen Songs?
00:33:28: Sein,
00:33:30: same but different.
00:33:33: Wow!
00:33:33: Das sind wir gespannt.
00:33:36: Kannst du schon etwas über den Inhalt sagen?
00:33:39: Ja, es geht sicher darum... Es hat ein bisschen Ausschnitten von allen Themen des Songs, die ich bis jetzt habe.
00:33:48: Rebellion und Heartbreak.
00:33:51: Es muss weitergehen.
00:33:55: Abria Fences.
00:33:57: Ich kann euch mal überlegen, was Fences bedeuten könnte?
00:34:02: Okay!
00:34:03: Also wird es aufgelöst, wenn man das Song löst?
00:34:05: Ja.
00:34:06: Dann sind wir gespannt.
00:34:07: Jetzt gehen wir in der Acoustic Session.
00:34:11: Die werden wir dann auch verlinken in den Show-Notes von dem Podcast.
00:34:16: Es nimmt mich jetzt wundert, dass du gesagt hast, die Sonne hat alles vermischt... Gibt es so ein Thema, das du gerne mal machen würdest, was du bis jetzt noch nie gemacht hast?
00:34:29: Also drüber schreiben.
00:34:31: Ich glaube ... Love Song habe ich noch nicht gemacht.
00:34:35: Noch nie gemacht?
00:34:35: Heartbreak schon als Kind habe ich gehört!
00:34:37: Ja
00:34:38: genau, als Kind ja!
00:34:39: Sky's Bloom!
00:34:39: Also ich denke, eine Mix zwischen entweder eine Mega-Heartbreak-Song oder einen Mega-Love-Songs.
00:34:47: Das habe ich auch noch nicht getan.
00:34:49: Okay ist es noch auf deiner To Do List?
00:34:51: Auf
00:34:51: jeden Fall.
00:34:53: Es muss noch kommen.
00:34:54: Ein
00:34:54: bisschen therapieren!
00:34:57: Okay, das sind wir gespannt.
00:35:03: Wir verlinken die Akustik-Sessionen mit dir und machen auch den Show Notes.
00:35:09: Dass wir diesen Podcast mit allen coolen Schweizer Musikern machen können, sind mir sehr dankbar für deine Unterstützung.
00:35:18: Wenn dir die Videos gefallen, dann teile dich diese unbedingt in deinem Umfeld.
00:35:23: Oder man kann uns auch finanziell unterstützen und zwar kann man das spenden.
00:35:26: Und da sind wir einfach mega dankbar für jede Unterstützung, die wir bekommen.
00:35:31: Danke vielmals!
00:35:33: Genau und dann sind wir ja eigentlich fast am Schluss von unserem Podcast.
00:35:38: aber zuerst werde ich noch etwas wissen von dir.
00:35:47: Ja, wir machen kurz und knapp.
00:35:50: Was hast du für ein Tipp, wo du denkst, dass mich dich unbedingt noch anderen Schweizer Musikerinnen oder Musikschaffenden weitergeben?
00:35:59: Ich
00:36:01: weiss nicht, ob ich es in einem Satz schaffen darf.
00:36:03: Darfst du auch mehrere Sätze machen?
00:36:04: Es ist okay!
00:36:05: Hey, wenn man
00:36:07: eine Vision hat, bleibt er treu.
00:36:12: Du bist gut wie du bist.
00:36:13: Wenn du eine Idee hast, gehörst du gut zu dir, du bist einzigartig Sich nicht zu fest von außen einflussend.
00:36:19: Im Plan wirklich treubleiben und wie man schon im Podcast sagt, connecten.
00:36:25: Nicht Angst haben.
00:36:26: You don't ask.
00:36:27: I roge!
00:36:30: So gut, danke vielmals.
00:36:32: Ja, in diesem Jahr hast du noch sehr vieles geplant.
00:36:37: Magst du einen kleinen Einblick geben was da alles kommt?
00:36:40: Ja, also sicher.
00:36:42: Ich werde Love and Singles releasen.
00:36:45: Ob das dann eine EP oder sogar ein Album wird, kann ich noch nicht genau sagen.
00:36:48: Du musst doch mal mein Bildschirm anschauen!
00:36:52: Genau, es ist sicher ganz viel Musik geplant.
00:36:54: Ich will auch noch ein paar Festivals spielen.
00:36:57: Eis ist jetzt schon öffentlich, das ist das Hohgant-Festival, in dem ich wieder spielen werde und folgt mir auf Social Media, da sind wir immer...
00:37:07: Oder du findest Webseite oder kannst mir schauen, dass man immer up to date bleibt.
00:37:13: Und bis dort kann man sich einstimmen, wenn wir nach einer Akustik-Session auf jeden Fall mit der Tür loslassen.
00:37:19: Das wäre auch mein ganz persönlicher Vorschlag an alle Zuschauerinnen und Zuschauer oder diejenigen, die den Podcast loslösen – alle Hörerinnen und Hörern!
00:37:28: Ja, danke vielmals, Julia Leon, dass du hier warst für das ehrliche Gespräch über dich als Musikerin, auch über deine Musik und über dein Leben Und danke dir vielmals fürs Zuhören.
00:37:41: Mein Name ist Angela Albrecht und ich würde sagen, an dieser Stelle tschüss und bis zum nächsten Mal!
00:37:48: Wie immer gehört die letzte Wort noch uns im Gast.
00:37:51: Oh hey merci Angela, ich darf hier sein es war so schön und ja wünsche dir noch einen schönen Tag.
00:38:04: Entdecke Schweizer Musik und hilf mit, dass wir weiterhin Popmusik aus der Schweiz mit Podcast- und Acoustic Session vorstellen.
00:38:11: Jetzt mitfördern auf musicloft.ch.
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