Update: Zwischen Loslassen und Neubeginn
Shownotes
Shownotes:
In dieser Folge tauchen wir in die Geschichten verschiedener Songs ein, machen Frustbewältigung mit tanzbaren Beats, lernen Loslassen, verbrennen ein Klavier und beschäftigen uns mit den Themen Selbstliebe und zweite Chance.
Host: Janine Wassmer
Music News 00:37 «Lemonade» von Child 03:46 «Happy» von Gloria Amelia
Persönlich 07:10 Hudson Tucker und das brennende Klavier
Swiss Update 09:38 «If You Wanna Get Loved» von Doncare, daSonic
Artist im Spotlight 13:30 GALAS
Restposten 18:00 Neujahrsvorsätze von Child, Gloria Amelia, Doncare und GALAS
Alle Songs findest du hier: «MUSIC Loft: Update – die Playlist»: https://open.spotify.com/playlist/2LIloFKmzgg2XBXlHDtnbE?si=fb3bb28d7a3f4bfa
Das Musikvideo von Hudson Tucker und seinem brennenden Klavier: https://youtu.be/1SByX5oGrCc?si=2ab2UUP9OyJobcEZ
Wir freuen uns jederzeit über dein Feedback! Wie haben dich die Songs und Geschichten inspiriert? Schreib uns via: music@lifechannel.ch
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn wir auf ihn etwas umdrehen müssen, und irgendwann habe ich aus einem Playmobil-Piratenschiff, habe ich sechs Schlagzeuge zusammen gebraucht, um dort etwas umdrehen zu können.
00:00:08: Musikloft Update.
00:00:08: Ein
00:00:17: Podcast von E.F.
00:00:18: Mediaschwitz.
00:00:20: Wir sind zurück mit der Musikloft Update und bringen dir auch dieses Jahr wieder Geschichten hinter diesen Songs, die du gelehrt hast.
00:00:27: und berichtet über neue Schweizer Musik und Artists, die uns aufgefallen sind.
00:00:33: Ich bin Janine Wassner Musikchefin von Radio Live Channel.
00:00:36: Los geht's!
00:00:38: Wenn es Leben dir Zitronen gibt, dann macht doch immer Naden draus.
00:00:41: Ein Spruch, das sicher schon gehört hast.
00:00:43: Vielleicht lampet die Idee auch schon ein wenig zum Hals aus.
00:00:46: Ist es ein bisschen kitschig, oder?
00:00:47: So eine Kategorie Karpetie, die wir auf einem Schild aufgehängt haben.
00:00:52: Christian Bucher, alias Child, hat aus diesem Spruch ein Song gemacht und findet es auch selbst auch.
00:00:57: Ein bisschen cheesy der Sprache, oder?
00:01:00: Ja,
00:01:00: also das Besonderste Sprichwort ist ja eigentlich mega cheesy und kitschig.
00:01:06: Ja, das ist irgendwie so von einem Radgeberkärtel, den man vielleicht nicht mehr aufhängt zu sehen, zu einem Live-Gibs-Youlems-Make Lemonade.
00:01:14: Aber es ist aber auch mega wahr, aber es nervt einem einfach und es willst du einfach nicht wissen und es willst du nicht lesen und du willst es auch nicht wahrhaben.
00:01:22: Ja, stimmt ja.
00:01:23: Der Spruch hat ja etwas Wars dran.
00:01:25: Und der Sense davon hat die Schelle in den Song gepackt.
00:01:28: Inspiriert hat sie einen Moment von einem Tag, der einfach nur schief gelaufen ist.
00:01:32: Ich konnte schon nicht schlafen.
00:01:34: Ich hatte einen schlechten Traum wegen einer Person.
00:01:36: Morgen früh sah er aufs Handy nachricht von dieser Person.
00:01:40: Und ich habe schon vermutet, in welche Richtung ich gehen könnte, wenn ich mal schlafe.
00:01:45: Und ich schaue ihn in die Stunde später aufs Handy.
00:01:48: Und er ist einfach mit meinem Albtraum schwer geworden.
00:01:51: Der Moment hat die Schäle in die erste Strophe gepackt.
00:01:54: In der zweiten geht es dann noch weiter.
00:01:56: Weil häufig passiert es auch, dass wenn ein Tag doof anfängt, dann geht es irgendwie einfach so weiter, oder?
00:02:01: Es ist am ersten Saison so, dass es schon schlecht ist, wenn er plötzlich mehr gemischt ist.
00:02:06: Jetzt habe ich den Bus verpasst oder ich habe mein Handy vergessen oder keine Ahnung.
00:02:10: Es hilft sich ja auch noch gerade.
00:02:12: Das habe ich auch versucht, überzubringen, so dass es übertrieben ist von dem Mist, das sich noch hilft.
00:02:18: Eine Apertspirale, die man wieder draus rauskommen muss.
00:02:22: Am gescheitensten eben mit
00:02:23: tanzen.
00:02:24: Wenn es mir schlecht geht, dann mache ich gerne tanzen.
00:02:28: Oder wenn ich ein Schiss habe, dann mache ich gerne fetzige Musik.
00:02:31: Übergeweisse Leute lassen auch traurige Musik, weil mir ist wirklich das Gegenteil.
00:02:35: Dass ich so eine Hände abgeben muss, manchmal schon etwas hässig oder lustig.
00:02:41: Und es gibt mir nur so etwas.
00:02:42: Und ja, wie gewusst, ich würde gerne mal so eine Song machen, die einem in der Koche tanzen lässt, wenn man vielleicht gerade am Kochen ist, am Ende des Tages, wo es vielleicht nicht so gut war.
00:02:52: Und es bringt einem einfach zum Tanzen.
00:02:54: Gute Beats, ein bisschen tanzen, das kann einem aus dem Loch holen.
00:02:58: Das heisst aber nicht, dass man nicht einmal hässig oder genervt sein darf.
00:03:01: Auch diese Emotionen sollen Platz haben.
00:03:03: Dass wir schlechte Gefühle haben und dass wir einen schlechten Tag haben, und dass wir das auch wirklich mal spüren, wie es ihnen geht, es hat wie sein Platz.
00:03:11: Aber irgendein ist schon der Moment, wenn es weitergeht.
00:03:15: Und der Song Lemonade hilft dabei.
00:03:18: Ein Song, der genau so früh stöhnt wie eine frische Ausbreste in Zitronen.
00:03:21: Wer eigentlich auch noch ein guter Summersong war, ist aber jetzt voll im Winter released worden.
00:03:26: Der weiss, vielleicht hilft es ja.
00:03:27: Wenn wir uns das nächste Mal über einen grau kalten Wintertag aufregen, um da wieder gute Laune hinzubringen.
00:03:34: Lemonade for Childs gibt es überall zum Losen, wo man Musik streamen kann.
00:03:37: Bei Radio Lifetime läuft er täglich.
00:03:39: Und natürlich haben wir auch unsere Playlist zu dem Podcast Park.
00:03:43: Link dazu.
00:03:50: Es ist kein
00:04:07: einfaches Thema, glaube ich, so Losloh.
00:04:10: etwas loslassen, vielleicht auch ein Wunsch, ein Traum oder eine Lebenssituation.
00:04:15: Und ein Amt dann wie das Beste wünscht.
00:04:17: Ich glaube, das ist schwierig.
00:04:19: Es braucht so viel von einem selber.
00:04:21: Und irgendwie die Vorstellung, dass man das wie kann.
00:04:27: Ich habe mich in einem Pop verpacken, wo die Leute mit klatschen und mitsingen.
00:04:31: Das hat mir einfach gefallen.
00:04:33: Dass man Sachen, die nicht immer so einfach sind, vielleicht probiert, musikalisch einfacher zu machen, sodass sie etwas greifbarer sind.
00:04:40: Das Leben ist weitergegangen und ich wünsche mir einfach, dass du glücklich bist.
00:04:44: So heisst der Besitzer der Lyrics.
00:04:46: Inspiriert hat sie die Rennung ihrem Umfeld, hat mir Gloria Amelia erzählt.
00:04:50: Ein Paar, der über zehn Jahre zusammen war, bis die grosse Rennung kam.
00:04:54: Dann ist die Beschreibung dieser Momente, wo Nermy erzählt hat, ich habe sie wieder gesehen, je nach all diesen Jahren, die man nicht mehr miteinander treten konnte.
00:05:00: Man hat einfach einen Blick auszuschauen und du merkst, in diesen Augen steckt noch so viel Erinnerung.
00:05:06: Es steckt ein Jahrzehnt von Leben miteinander.
00:05:10: Dann schaust du dich an, dass es auf einmal alles wieder hier ist.
00:05:12: Und es kann eigentlich testen.
00:05:13: Und das, was man denkt, ist unüberwindbar, kann das eigentlich überwinden.
00:05:17: Vielleicht ist es dir auch schon passiert.
00:05:19: Du bist völlig unerwartet eine Person, die auf dem Bahnhof beru, in einem Laden oder im Rest an.
00:05:25: eine Person, die du nicht mehr gesehen hast und dir mal unnötig warst.
00:05:30: Erinnerungen kommen auf, vielleicht hast du Schmerzen.
00:05:32: Und dann kam dieser Moment vom Loslau.
00:05:35: Wir sind einfach zwei Menschen, die versuchen, es zu besten gehen und ein paar mal klappen und ein paar mal nicht.
00:05:41: Und es ist so, dass das Einladen von, egal was es war, ich hoffe, dass du jetzt glücklich bist und ich hoffe auch, dass ich glücklich sein darf.
00:05:48: Es ist ein grosses Thema, das Gloria Amelia in einem leichten Song hat verpackt.
00:05:52: Loslau von dem, was sie
00:05:54: war.
00:05:54: Wichtig ist, wie wir zu Bilanz ziehen können und sagen, aber das Leben passiert wie jetzt.
00:05:59: Und jetzt möchte ich mich glücklich sein.
00:06:01: Und ein paar Mal ist es ein bisschen entscheidbar, was wir sagen können.
00:06:04: Und jetzt schaue ich auf das, was gut ist.
00:06:07: Ich glaube, es ist ganz einfach, wie der Fokus auf das, was nicht gut ist, oder auf das, was man anbezügt.
00:06:18: Ich möchte glücklich sein, aber ich wünsche auch den Menschen, die ich begegnet bin oder die ich mit schwieriger Erfahrung gemacht habe.
00:06:25: Auf der einen Seite inspiriert habe ich dazu ein Loszlau.
00:06:27: Auf der anderen Seite aber auch dazu eine Festebe an dem Sorgzebe, das man hat.
00:06:33: Beziehung
00:06:33: oder Auszuschicht in Beziehung mit irgendeinem Mensch ist wie nie etwas Selbstverständliches.
00:06:39: Es ist nie selbstverständlich, dass Liebe hier ist.
00:06:43: Das zelebriere eigentlich, wenn man so eine Verbindung hat.
00:06:46: Oder wenn man eine Liebe einmal kennengelernt hat.
00:06:48: Dass eine Liebe zu einer Person, auf einer Beziehungsebene oder Liebe zu einem Kind.
00:06:53: Liebe zu immer etwas für eine Liebe, die du merkst.
00:06:56: Die ist da, der muss man sorgheben.
00:06:58: Sie ist selbstverständlich.
00:06:59: Auch wenn man einen Ring am Finger hat.
00:07:00: Auch wenn man sich schon lange kennt.
00:07:01: Man muss es ihnen sorgheben.
00:07:03: Happy von Gloria Amelian Ruygen.
00:07:05: Melancholische Song mit viel Sehnsucht.
00:07:08: Aber auch Freude, die zwischen den Zielen mit Schwingt.
00:07:11: Persönlich.
00:07:13: Ich war immer wieder auf Instagram unterwegs.
00:07:14: Ich habe Infos gesucht über einen Künstler, den man ganz neu auf Radio Lifetime spielen kann, der Hudson Taco.
00:07:19: Und die spanischsten Infos finde ich noch häufig auf Instagram.
00:07:23: Da gibt es nämlich auch immer wieder mehr Infos als nur Sing-A-Songwriter aus XY.
00:07:29: Und beim Hudson bin ich ziemlich schnell bei einem Film in Hongen geblieben, wo ein Klavier brennt.
00:07:36: But before you get mad at me, let me tell you how I did it.
00:07:39: Bevor man Hessung auf ihn werte, will er erklären, wie das Ganze passiert?
00:07:42: Mit dem brennenden Klavier.
00:07:44: First
00:07:44: I looked on Facebook Marketplace and found a free piano that is too beautiful to destroy.
00:07:49: Er habe auf Facebook Marktplatz ein Klavier gesehen, das jemand verschenken wollte.
00:07:53: Es hat nicht mehr so zweit, aber es ist schön zum Schritten.
00:07:57: So me and some friends picked it up in a trailer and took it to a few.
00:07:59: Aber es war viel schwerer als wir dachten.
00:08:01: Wir haben es nicht aus dem Trailer getroffen, aber als wir es gemacht haben, haben wir einen Top und kamen wieder ein paar Tage später.
00:08:07: Wir haben ein paar Falsche und starten ein Musikvideo zu
00:08:10: filmen.
00:08:10: Dann hat es einen schweren Teil mit Freunden auf eine Wiese gebracht und mit einer Planung zutickt.
00:08:15: Ein paar Tage später kamen sie zurück und machten noch ein paar Fötterchen vorher.
00:08:18: Und dann wollte er an dem Klavier ein Musikvideo drehen.
00:08:22: Und für das wollten sie das Klavier anzünden.
00:08:24: It finally
00:08:25: came down to light it on fire, but we had a problem.
00:08:28: The piano wouldn't stay lit.
00:08:30: The entire back was wet from being in the grass and I only brought one bottle of lighter fluid.
00:08:35: Leider sei es Klavier aber zu feucht gewesen.
00:08:37: Ein Heg und Heg wollte nicht brennen.
00:08:39: Und der Hudson hat nur eine Flasche Anzünflüssigkeit mitgebracht.
00:08:45: Ja,
00:08:49: da sei dann verzweifelt worden.
00:08:50: So viele Freunde, die da waren im Kulverhand für ein Musikvideo.
00:08:54: Und dann will das Klavier nicht brennen.
00:08:55: Und Anzünflüssigkeit ist ausgegangen.
00:09:00: Mit ein
00:09:04: bisschen Glück habe ich den Kollegen geschafft, er hat das Klavier von Ihnen anzünden, das Musikvideo hat geklappt.
00:09:10: Viel Spass.
00:09:11: Nach Schluss haben wir noch Marschmelos über den Feuer pröten.
00:09:16: Der
00:09:21: Song heisst Give It All und der Link zum Musikvideo.
00:09:24: mit dem brennenden Klavier habe ich euch in die Show Notes hier.
00:09:27: Und wenn du den Song hörst, den wir für Radio-Live-Channel ausgesucht haben, dann hübsch schnell über in unsere Spotify-Playlist.
00:09:33: Was es zu dem Podcast gibt, dann findest du den Song Rest.
00:09:36: Ganz neu auf Radio-Live-Channel zu gehören.
00:09:40: Swiss Update.
00:09:41: Swiss Update, der Ort, wo wir euch berichtet, welches Schweizer Release.
00:09:45: So ist es gerade besonders aufgefallen.
00:09:47: Und das mal ist, dass Duncan mit If You Wanna Be Loved, ein Song mit einer tiefen Botschaft, wenn die Wetsch geliebt werden, dann musst du zuerst dich selber lieben.
00:09:54: Die Botschaft ist, dass DJ und Produzent Duncan so wichtig war, dass das die einzige Bedeutung war, wo er ein Musiker, der Sonny, gegeben hat.
00:10:04: Also der Sonny hat Duncan nämlich mit den Vocals beauftragt.
00:10:07: Ich habe ... Zuerst einmal ein Instrumental gemacht, also eigentlich einfach der Instrumentally-Part vom Song, also die Akkord und Drums, der Bass und so weiter.
00:10:20: Und ich habe das dann an das Sonic geschickt, also den Künstlern, die ich gut kenne.
00:10:25: Ich habe ihm gesagt, du, ich brauche ein Vocal für das, ein Gesang für das.
00:10:31: Ich lade dir viel Freiheit, aber ich möchte, dass es in diesem Song ... Darum geht es, dass man sich selbst lieben soll.
00:10:41: Wenn man geliebt wird, haben wir mit anfangen, sich selbst zu lieben.
00:10:46: Botschaft war also klar.
00:10:48: Und was der Sonny geliefert hat, das habe ich auch voll überzeugt.
00:10:51: Nur, wir haben plötzlich die Instruments aus Nümmen gepasst.
00:10:54: Ich bin der Gesang und der instrumentelle Teil.
00:10:58: Sie waren in zwei verschiedenen Welten.
00:11:00: Und ich dachte, komm, der Gesang ist so super.
00:11:03: Aber der instrumentelle Teil ist nicht so cool.
00:11:06: Ich lösche die instrumentelle Teil raus und mache alles komplett neu.
00:11:09: Und dann habe ich auch den Song dann schlussendlich um das Vocal umgebaut, also um den Gesang umgebaut.
00:11:16: Und jetzt ist dieser Song da, so wie er ist.
00:11:20: Das gibt es noch häufig, hat mir der Musiker aus Luzern erzählt.
00:11:23: Man fängt den Song an und muss dann am Ende gleich noch mal neu darüber.
00:11:27: Ich habe das bei meinen Songs recht oft, dass ich etwas mache.
00:11:30: Eine Idee, eine Hand für eine Lied.
00:11:34: Und nachher sind mir jemand drauf.
00:11:36: Und dann habe ich das Gefühl, Jetzt passt es irgendwie nicht mehr so.
00:11:39: Die Stimme ist super, der Gesang ist mega cool.
00:11:43: Es ist aber eine andere Idee, die ich tatsächlich hatte.
00:11:45: Und nachher ging ich dann eigentlich mit dieser Idee, die das Vogel hat, also der Gesang hat.
00:11:53: Danke, er macht seit er fünfzehn Jahre Musik.
00:11:56: Heute ist er zwanzig.
00:11:57: In den letzten Jahren wurde er immer mehr wichtig, dass Songs nicht nur gut tun, sondern auch eine Botschaft mit sich tragen.
00:12:04: Er als DJ und Produzent ist ja für den instrumentellen Teil zuständig.
00:12:08: Aber jetzt in den einigen Jahren arbeite ich mit Vogel-Artists zusammen.
00:12:12: Und danach habe ich auch noch diesen Eifels über diese Texte und über die Messerste hinter.
00:12:16: Und ich möchte eigentlich, dass meine Songs immer zwei Jahre abgenommen haben.
00:12:20: dass sie einerseits cool tun und Spass machen, um zu loszulassen.
00:12:25: Aber wenn man den Knauer hier lässt, dann merkt man auch, da ist auch etwas dahinter.
00:12:30: Und da will ich etwas weitergehen.
00:12:33: Die Botschaft von If you wanna get loved ist klar.
00:12:36: Weiter geht es mit den Zielen.
00:12:37: Then start by loving yourself.
00:12:39: Dann fange ich mit dir, zuerst dich selbst zu lieben.
00:12:42: Etwas, was ich mir mittlerweile gut gelingen möchte.
00:12:44: Mir
00:12:45: klingt das recht gut.
00:12:47: Die letzten paar Jahre auf jeden Fall.
00:12:49: Früher war es etwas anders.
00:12:51: Ich hatte früher auch manchmal etwas zu kämpfen, aber seit einigen Jahren klappt es viel besser.
00:13:01: Natürlich klappt es nicht immer, um immer so einen Moment, wo man sagt, das hätte ich besser machen können.
00:13:08: Aber das Thema selbst schliebe ich, klappt recht gut.
00:13:13: Danke, aus Luzern.
00:13:15: Wenn ihr nicht gerade Musik macht, dann ist er Radio-Moderator und Freizeit-Turner und Sportler.
00:13:19: Seine neuen Song, If You Wanna Get Loved, findet ihr in unserer Playlist, die es zu dem Podcast gibt.
00:13:24: Das rechtliche Gründ darf mir die Songs im Podcast nicht anspielen.
00:13:27: Aber haben sie alle gesammelt?
00:13:28: Der Link dazu gibt es in der Show Notes.
00:13:35: Jeder Folge-Update stellen wir einen Künstler oder eine Künstlerin genauer vor.
00:13:38: Diesmal ist das der Gallas aus dem Morgen
00:13:41: auch.
00:13:41: Ich bin der Gallas.
00:13:42: Ich bin in der Fünfundzwanzig.
00:13:43: Ich mache heute fünf Jahre meine eigene Musik, meine eigenen Songs.
00:13:47: Ich nehme auch selber in mein Studio, das ich jetzt gerade bin.
00:13:50: Ich nehme auch selber meine Songs auf, aber auch oft auch bei Produzenten unterwegs.
00:13:56: Genau, ich schreibe aus einem sehr emotionalen eigenen ... Aus einer emotional eigenen Welt ausprobiere ich meine Songs auszuschreiben und aus diesen Texten einfach und verständlich zu schreiben, damit es den Hörer sicher gut aufnimmt.
00:14:13: Galas macht v.a.
00:14:14: Mundartrap, aber manchmal macht er einen grosszügigen Schritt über Grenzen und probiert es.
00:14:20: Alles mögliche Ascharen aus.
00:14:22: Aber mehr zu dem Nachher.
00:14:23: Zuerst machen wir uns ein Bild von diesem jungen Künstler.
00:14:26: Gallas hat zehn Jahre lang im Verkauf geschafft, bevor es für ihn ins Büro ging.
00:14:31: Er macht gern Sport, ist auch gerne draussen unterwegs und spielt Schlagzeug.
00:14:35: Ich
00:14:35: spiele seit einem Jahr selbst Schlagzeug.
00:14:38: Schlagzeug selbst habe ich in der Kälberrunde.
00:14:41: Jetzt spiele ich seit zwei Jahren auch etwas Gitarre.
00:14:44: Seit Jahren habe ich angefangen, mir selbst beizubringen, ganz so aufnähen, ganz so recorden etc.
00:14:51: das habe ich mir jetzt ein wenig beigebracht.
00:14:53: Genau.
00:14:54: Ja und die Liebe zum Schlagzeug, die sagen übrigens schon relativ früh kommen, die noch mit dem Playmobil am Spielen waren, sag ich?
00:14:59: Ich
00:15:00: habe schon von klein auf, ich konnte nicht noch still sein, weil wir auf jeden Fall etwas umdrehen müssen.
00:15:05: Und irgendwann habe ich dann aus einem Playmobil-Piratenschiff, habe ich es eigentlich zum Schlagzeug etwas zusammengepasst und dort etwas umdrehen müssen.
00:15:13: Irgendwann haben die Eltern dann ein... Ich habe ein Kinderschlagzeug geschenkt und habe das nicht einmal demo- liert, weil ich die ganze Zeit darauf gespielt habe.
00:15:23: Und ja, die ganze Zeit habe ich irgendwie gesungen.
00:15:25: Später hat er dann ein paar Jahre in der Jugendband von seiner Kille gespielt, bis der Lockdown-Kosig.
00:15:31: In dem Lockdown-Innen habe ich angefangen, Covers zu machen.
00:15:36: Von bekannten Songs.
00:15:38: Und habe ihn dann auf Instagram geladen und von einem zweiten Account.
00:15:41: Mein Kollege von mir hat das gesehen und er hat zumal ein Studio gehabt und hat mir gesagt, Du musst unbedingt mal selber etwas schreiben und nicht einfach nur das Cover machen.
00:15:50: Und ich dachte, ja genau, hör auf, was einfach das selber könnte machen.
00:15:56: Aber der Kollege hat ihn mitgeschleigt.
00:15:58: In den letzten Jahren hat er um den Gala seine ersten eigenen Songs geschrieben und aufgenommen.
00:16:02: Jetzt mal nach Hochdeutsch.
00:16:04: Er hat aber ziemlich schnell gemerkt, dass das nicht funktioniere und hat auf den Mund herumgestellt.
00:16:08: Weil es halt einfach auch am authentischsten ist und wirklich ... Über ein Kunde, das er auf den Punkt bringen will.
00:16:13: Die Sprache ist konstant geblieben.
00:16:15: Das ist ein Genre allerdings.
00:16:17: Da ist egal das Grosszügig und wiegt gerne auch mal von seiner Rap-Linie ab.
00:16:21: Sodass sich Privats auch sehr viel Genres lösen, die gewerfert eingehen von Metal zu Techno mit Singer-Songwriter und Rap.
00:16:32: Ich tue das produzieren, was ich selber auch löse.
00:16:37: Wo ich mich selber am Wosten drin fühle.
00:16:40: Und v.a.
00:16:41: dass ich selber meine Sachen teilweise mache, kann ich halt auch... Ich bin nicht unter einem Label oder so, in dem ich relativ froh bin.
00:16:48: Ich kann selber entscheiden, ob ich auf das mache, was ich Lust habe.
00:16:52: Der Fehler zwar manchmal ist ein wenig der Rote Faden, aber dafür...
00:16:56: Ich mache das, was ich Lust habe.
00:16:58: Und jetzt mit dem letzten Song, der rauskommt, mit dem habe ich mich mega wohlgefühlt.
00:17:04: Einfach weil es auch in meinen Augen ein wenig Zeit war, wo... Halb Winterzeit ist eher etwas, das etwas näher ist.
00:17:13: Es sind die Wärme, die so fehlen.
00:17:17: Und oftmals mache ich es auch so, dass es ein paar Jahreszeiten abhängig ist.
00:17:21: Das Song, das er angesprochen hat, heisst, gibt man noch eine Chance, einen feinen melancholischen Singer-Song-Writer-Song mit dem Thema Hoffnung auf einen neuen Anfang?
00:17:29: Es geht um zwei Personen.
00:17:32: Und diese eine Person ... Ich möchte die Weissgesprache noch einmal suchen mit anderen Personen und sagen, hey, look, look, ich habe mich verändert.
00:17:41: Es ist vieles passiert.
00:17:43: Es ist eine gewisse Zeit dazwischen.
00:17:45: Lass uns doch noch etwas machen miteinander.
00:17:48: Und wenn es funktioniert, dann gibt mir noch mal eine Chance.
00:17:51: Der Song soll Hoffnung geben.
00:17:53: Hoffnung auf eine zweite Rasse, auf einen neuen Anfang.
00:17:56: Der Song gibt mir noch eine Chance.
00:17:57: Findest du unsere Playliste zum Podcast?
00:17:59: Den Link in der Schallnutz.
00:18:04: Ja, ja, ja, ja, ja.
00:18:05: Ich weiss, es ist schon den XXIII.
00:18:07: Januar, wenn der Podcast rauskommt.
00:18:09: Aber wie man ehrlich ist, ist das auch so über den Zeitpunkt, wo die einen der Neujahrsvorsätze schon so ein bisschen am Umbrücken sind, oder?
00:18:15: Wenn man sich überhaupt die Ziele für das neue Jahr gesetzt hat, es gibt ja auch Leute, die finden, er bringt doch eh nichts.
00:18:21: Christian Bucher hat die Stimme, hinter den Schälen findet allerdings, dass so Vorsätze Anfangsjahr schon recht viel bringen können.
00:18:26: Aber für mich ist das Folgen anderer Ansatz.
00:18:28: Mir gibt es ein Ziel, das ich darauf herenschaffe.
00:18:33: Ziel, Träum, Vorsatz fürs neue Jahr.
00:18:35: Ich habe in meiner Gespräch zu dieser Podcastfolge darum an mich nachgefragt.
00:18:39: Was haben Sie so für das neue Jahr für das neue Jahr mehr in Beziehungen investiert?
00:18:44: Ich
00:18:45: merke Beziehungen.
00:18:46: Sie wurden gerade in meinen letzten paar Jahren sehr wichtig geworden, in Beziehungen zu investieren, Zeit mit der Familie zu verbringen.
00:18:55: Das ist z.B.
00:18:55: etwas, was ich mir vorgenommen habe, was mir noch nicht so gut ist gelungen.
00:18:58: Ich war sicher daran, dass ich daran arbeite.
00:19:02: Aber das ist etwas, was ich mir wirklich noch mehr vornehme, mehr in Beziehungen, mehr in meine Familie.
00:19:08: Einfach Zeit zu investieren.
00:19:10: Auch der Danke hat Klaars Ziel vor Augen für dieses Jahr.
00:19:14: Er muss aber noch etwas länger daran arbeiten.
00:19:16: Für dieses Jahr sehe ich sich ein wenig knapp.
00:19:18: Mein nächster Ziel ist ein Swiss Music Award gewinnen.
00:19:21: Ich werde jetzt für den Knapp für die AWARDS, die sind im März.
00:19:23: Aber versuche auch in den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp für den Knapp
00:19:36: für den Knapp Mit einem klaren Ziel vor Augen ein Jahr zu starten, das kann richtig und Fokus geben.
00:19:41: Der Wunsch von Galles hat auch mit Musik zu tun, aber noch einen Schritt weiter.
00:19:44: Viel neue Songs schreiben, mehr über das Studioprogramm, über das Aufnahmeprogramm herauszufinden und mehr über Gottes zu finden und das Leben lieben.
00:19:56: Der Wunsch von Gloria Amelia zu und der Einzelperson weg.
00:20:00: Und wird zum Wunsch, die sicher viele von uns auf dem Herzen
00:20:03: haben.
00:20:03: Ich vorsätze nicht.
00:20:05: Ich glaube, für mich sind es etwas Leisehache.
00:20:06: Ich wünsche mir Freude und Respekt für alle Menschen miteinander und untereinander.
00:20:11: Das, was mich am meisten beschäftigt.
00:20:14: Oder was mich auch wieder am meisten einholt.
00:20:16: Parmol die Ohrmacht.
00:20:18: Im Zulogen, was auf der Welt passiert.
00:20:20: Parmol überwältigt mich das.
00:20:22: Und ich wünsche mir mehr Respekt und Liebe für ... Menschen untereinander.
00:20:28: Und gleichzeitig auch der Fokus auf das, was schön ist, sodass ich das schätze, was ich kann.
00:20:36: Und fragt uns jemanden, der gut ist, dass man dem anderen wieder begegnen kann.
00:20:42: Frieden, Respekt.
00:20:44: Mehr in Beziehungen investieren.
00:20:46: An der persönlichen Ziel dranbleiben und ... Das können wir mitnehmen von den Künstlerinnen und Künstlern.
00:20:55: Vielleicht gibt es einen Motivationsschub, um daran zu bleiben, an den eigenen Zielen, die man sich vor ein paar Wochen gesetzt hat.
00:21:02: Und mit dem sind wir am Ende dieser Folge.
00:21:04: Danke fürs Zuhören.
00:21:05: Es würde mich freuen, von euch zu hören.
00:21:07: Also die Kommentare, Feedback, was auch immer ein Kontakt zu uns ist, findet ihr in den Show Notes.
00:21:12: Dort haben wir dir auch einen Spendenlink.
00:21:14: Denn ja, dieser Podcast gibt es nur.
00:21:17: Danke ganz viel für die Menschen, die uns als Medienhaus eher finanziell unterstützen mit der Spende.
00:21:22: Und nur dank dieser Spenden kann es diesen Podcast ... andere Projekte von EF Media oder eine Radio-Live channel überhaupt erst gegeben.
00:21:29: Und letztendlich, wenn du gerne Musik hast und Spanen findest, Geschichten hinterzuhören, dann freuen wir uns auch über eine Bewertung, am liebsten natürlich von Ustern auf Spotify.
00:21:38: Danke vielmals.
00:21:38: Mein Name ist Janine Weissmer.
00:21:40: Tschüss und bis zum nächsten Mal.
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